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Martin van Meytens d. J., Die Familie des Grafen Nikolaus Pálffy von Erdöd, um 1760

Kombiticket für die Händel-Oper "Rinaldo" in der Kammeroper und für die "Martin van Meytens"-Ausstellung im Winterpalais des Prinzen Eugen.
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Attila

Attila

Dramma lirico in einem Prolog und drei Akten (1846)
Musik von Giuseppe Verdi
Libretto von Temistocle Solera und Francesco Maria Piave
Nach "Attila, König der Hunnen" von Friedrich Ludwig Zacharias Werner

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Riccardo Frizza
Inszenierung Peter Konwitschny
Ausstattung Johannes Leiacker
Licht Manfred Voss
Dramaturgie Bettina Bartz
Attila Dmitry Belosselsky
Ezio George Petean
Odabella Lucrecia Garcia
Foresto Nikolai Schukoff
Leone Stefan Cerny
Uldino Andrew Owens
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Kinderchor Gumpoldskirchner Spatzen (Ltg. Elisabeth Ziegler)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Juni 2013

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Nikolai Schukoff

Foresto

Nikolai SchukoffDer Grazer Tenor studierte am Mozarteum in Salzburg. International bekannt wurde Nikolai Schukoff mit Siegmund (Wagner: Die Walküre) in Berlin und Genf, Parsifal und Erik (Der fliegende Holländer) in München, Max (Weber: Der Freischütz) in Genf, Pollione (Bellini: Norma) in Paris sowie Don José (Bizet: Carmen) in Baden-Baden und Zürich. Er sang u.a. Lohengrin (Wagner), Florestan (Beethoven: Fidelio), Cavaradossi (Puccini: Tosca), Grigori Otrepjew (Mussorgski: Boris Godunow), Bacchus (R. Strauss: Ariadne auf Naxos), Danilo (Lehár: Die lustige Witwe), Turiddu (Mascagni: Cavalleria rusticana) und Tamino (Mozart: Die Zauberflöte) bei den Bregenzer Festspielen. Er gastiert an sämtlichen großen Häusern wie der Metropolitan Opera in New York, der Opéra Bastille in Paris oder im Musikverein Wien (Schönberg: Gurrelieder). Am Theater an der Wien war er in Brittens The Turn of the Screw zu erleben.