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Oper konzertant

Solomon

Im Rahmen des OsterKlang ’13 (23. 3.-31.3.)
Informationen zu den Preisen werden im Rahmen einer gesonderten Pressekonferenz im Winter 2012 bekannt gegeben.

Besetzung

Schauspieler Rolle
Dirigent Matthew Halls
Choreinstudierung Johannes Hiemetsberger
Solomon Franco Fagioli
Solomons Gemahlin | Königin von Saba Bernarda Bobro
Zadok, ein Priester James Oxley
Levit Günter Haumer
Erstes Weib Agnes Scheibelreiter
Zweites Weib Ida Aldrian
Orchester Orchester Wiener Akademie
Chor Chorus sine nomine
  1. 27.03.2013
  2. 19:00

Orchester Wiener Akademie

Orchester

Wiener AkademieDas Orchester Wiener Akademie wurde 1985 von seinem künstlerischen Leiter Martin Haselböck gegründet. Der Name des Originalklangorchesters steht international für lebendige Interpretation, Virtuosität und Musikantentum mit speziell "österreichischer Note".
Seit über 20 Jahren gestaltet das Orchester Wiener Akademie einen eigenen Konzertzyklus im Wiener Musikverein. Regelmäßige Gastspiele bei international renommierten Festspielen und Konzertreihen wie dem Kissinger Sommer, dem Osterklang, den Haydn-Festspielen Eisenstadt, dem Mozartfest Augsburg, dem Prager Frühling, dem Schleswig-Holstein-Festival, den Wiener Festwochen, dem Carinthischen Sommer, den Händel-Festspielen Halle, der Mozartwoche Salzburg, dem Rheingau Musikfestival und den Beethoven-Festivals Bonn und Krakau. Zudem spielte das Orchester u.a. in Tokio,Amsterdam, Frankfurt, Barcelona, Osaka, Madrid, Düsseldorf, Luxemburg, Lausanne, Salamanca sowie in Süd- und Nordamerika.
Von Anbeginn setzte das Orchester Wiener Akademie auch im Bereich Oper neue Akzente: in Zusammenarbeit mit Hans Gratzer entstanden szenische Produktionen im Schauspielhaus Wien. Darüber hinaus erfolgten Aufführungen bei den Wiener Festwochen und den Salzburger Pfingstfestspielen sowie im Rahmen des Klangbogen Wien und feierte als Festspielorchester der Burgarena Reinsberg große Erfolge. Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt bildet der Bereich experimentelles Musiktheater. Das Orchester Wiener Akademie kann mit über 60 CDs auf eine überaus rege Aufnahmetätigkeit verweisen. Neben dem barocken und klassischen Repertoire widmet sich das Orchester in jüngster Zeit vermehrt der Aufführung romantischer Literatur im Originalklang. Beim Lisztfestival Raiding, wo das Orchester Wiener Akademie als „Orchestra in residence“ fungiert, wird beispielsweise derzeit die erstmalige Gesamtaufführung und -einspielung aller Orchesterwerke von Franz Liszt im Originalklang umgesetzt. Die ersten fünf CDs mit allen Symphonischen Dichtungen wurden von der internationalen Fachpresse hochgelobt und erhielten neben dem Jun-Tokusen-Award bereits den zweiten Liszt Ferenc International Grand Prix du Disque in Folge.