OsterKlang ´15

Von 28. März bis 5. April 2015
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Barock für alle Sinne: Oh Musica und schöne Kunst!

Martin van Meytens d. J., Die Familie des Grafen Nikolaus Pálffy von Erdöd, um 1760

Kombiticket für die Händel-Oper "Rinaldo" in der Kammeroper und für die "Martin van Meytens"-Ausstellung im Winterpalais des Prinzen Eugen.
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OsterKlang: Umbesetzung in SOLOMON am 27. März

Der englische Dirigent Matthew Halls springt für den kurzfristig erkrankten Martin Haselböck ein.

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Der Dirigent und Künstlerischen Leiter der Wiener Akademie Martin Haselböck muss leider aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung das Dirigat für Georg Friedrich Händels Oratorium „Solomon“, das am 27.3 im Theater an der Wien im Rahmen des OsterKlang `13 zur Aufführung gebracht wird, zurücklegen.
Kurzfristig konnte der englische Dirigent Matthew Halls für die Aufführung gewonnen werden.

Der Dirigent Matthew Halls ist Spezialist für Alte Musik und arbeitete mit den bedeutendsten europäischen Ensembles für Alte Musik zusammen. Er hat sich einen Namen als Dirigent für Chorwerke, vornehmlich von Byrd, Britten, Gesualdo und Schönberg, gemacht. Auch als Operndirigent ist er äußerst erfolgreich. Gastdirigate führten ihn in Opernhäuser wie die Bayerische Staatsoper München, die Komische Oper Berlin, die Nederlandse Opera und die Nationale Reisopera Amsterdam, die Central City Opera Colorado sowie zu den Händelfestspielen in Halle und den Wiener Festwochen. Sein Opernrepertoire reicht von Renaissance und Barock über Klassik und den italienischen Belcanto bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts, wie etwa die Opern Benjamin Brittens.
Von 2007-2009 war Matthew Halls Künstlerischer Leiter von The King’s Consort. 2009 gründete er in London das Retrospect Ensemble, bestehend aus einem Chor und einem Orchester, die eine jährliche Konzert- Serie in der Londoner Wigmore Hall geben und in Europa sowie auf der ganzen Welt auf Tournee gehen.

Solisten sind Franco Fagioli als Solomon und als seine Gemahlin ist Kirsten Blaise zu hören. Die Königin von Saba wird von Bernarda Bobro gegeben und James Oxley ist der Priester Zadok. Es singt der Chorus sine nomine und spielt das Orchester Wiener Akademie.