Barock für alle Sinne: Oh Musica und schöne Kunst!

Martin van Meytens d. J., Die Familie des Grafen Nikolaus Pálffy von Erdöd, um 1760

Kombiticket für die Händel-Oper "Rinaldo" in der Kammeroper und für die "Martin van Meytens"-Ausstellung im Winterpalais des Prinzen Eugen.
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Platee

Platée

Ballet-bouffon in einem Prolog und drei Akten (1745)

Musik von Jean-Philippe Rameau
Libretto von Jacques Autreau

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Paul Agnew
Inszenierung Robert Carsen
Ausstattung Gideon Davey
Choreographie Nicolas Paul
Licht Robert Carsen, Peter van Praet
Dramaturgie Ian Burton
Satyre Joao Fernandes
Thespis Cyril Auvity
Thalie Gan-ya Ben-gur Akselrod
Momus (Prolog) Marc Mauillon
Amour Emmanuelle de Negri
Cithéron Marc Mauillon
Mercure Cyril Auvity
Platée Marcel Beekman
Clarine Emmanuelle de Negri
Jupiter Edwin Crossley-Mercer
Mommuss Joao Fernandes
La Folie Simone Kermes
Junon Emilie Renard
Tänzer Camille Brulais, Haruka Miyamoto, Suzanne Meyer, Anaëlle Echalier, Fanny Gombert, Anna Konopska, Alexandre Bado, Gael Alamargot, Jean Gérald Dupau und Julien Gaillac
Orchester Les Arts Florissants
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Februar 2014
17 19 21
24 26 28

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Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)

Chor

Arnold Schoenberg ChorDer 1972 von seinem künstlerischen Leiter Erwin Ortner gegründete Arnold Schoenberg Chor zählt zu den vielseitigsten und meistbeschäftigten Vokalensembles Österreichs. Das Repertoire reicht von der Renaissance- und Barockmusik bis zur Gegenwart mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik. Das besondere Interesse des Chores gilt der A-cappella-Literatur, aber auch große Chor-Orchester-Werke stehen immer wieder auf dem Programm.

Die Mitwirkung bei Opernproduktionen, beginnend mit Schuberts Fierrabras (Regie: Ruth Berghaus) unter Claduio Abbado bei den Wiener Festwochen, Messiaens Saint François d’Assise (Regie: Peter Sellars) unter Esa-Pekka Salonen (1992) sowie die Uraufführung von Berios Cronaca del Luogo (Regie: Claus Guth) unter Sylvain Cambreling (1999) bei den Salzburger Festspielen ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Chorrepertoires geworden. Fixpunkt der szenischen Tätigkeit des Chores ist die regelmäßige Mitwirkung bei den Opernproduktionen des Theaters an der Wien.

Der Arnold Schoenberg Chor unternimmt zahlreiche Konzertreisen und ist seit Jahren bei den Wiener Festwochen, den Salzburger Festspielen, bei Wien Modern, dem Carinthischen Sommer und der styriarte Graz zu Gast. Die bereits über 35 Jahre währende Zusammenarbeit mit Nikolaus Harnoncourt wurde 2002 mit einem „Grammy“ für die Aufnahme von Bachs Matthäus-Passion gewürdigt.

Jüngste Aufnahmen des Arnold Schoenberg Chor unter Nikolaus Harnoncourt umfassen ein Album mit Bach­Kantaten (Grammy-Nominierung 2010) und Gershwins Porgy and Bess.
In der eigenen CD-Edition des Chores erschien zuletzt eine Aufnahme mit Werken von Johannes Brahms sowie die CD "LUX!" mit Werken von Komponisten des 20. Jahrhunderts; im März 2014 wurde die ASC Edition 9 mit Hugo Distlers Totentanz sowie Werken von Leonhard Lechner präsentiert.