Die neuen Abos für die Saison 2013/14 sind da!
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Saisonprogramm 2013/14 für das Theater an der Wien in der KAMMEROPER.
Programm

OsterKlang ´13 Sujet

"Ich möchte glauben lernen"

Besetzung

Schauspieler Rolle
Rezitator Klaus Maria Brandauer
Violoncello Franz Bartolomey
  1. 29.03.2013
  2. 19:30

Klaus Maria Brandauer

Rezitator

Klaus Maria BrandauerKlaus Maria Brandauer gehört zu den wenigen deutschsprachigen Schauspielern, die weltweite Anerkennung gefunden haben. Bereits Mitte der 1970er Jahre war er einer der gefragtesten Schauspieler auf deutschsprachigen Bühnen. Mit Shakespeares Romeo bis Schillers Fiesko, mit Büchners Leonce bis zum Lessingschen Prinzen in der legendären Fritz Kortner Inszenierung spielte er sich in die Herzen der Zuschauer. Seit 1972 ist er Mitglied am Wiener Burgtheater, dessen Ehrenmitglied er heute ist. Dort war er Don Carlos, Ferdinand, Tartuffe, Cyrano de Bergerac, zudem hundert Mal Hamlet und Lessings Nathan der Weise.
Am Berliner Ensemble war er 2007 in der zehnstündigen Peter Stein-Inszenierung von Schillers Wallenstein zu erleben. Seit September 2008 spielt Brandauer den Dorfrichter Adam in Kleists Der zerbrochne Krug am Berliner Ensemble. 2010 gab er die Titelrolle in Sophokles‘ Ödipus auf Kolonos bei den Salzburger Festspielen.

1970 gab er in der Hollywood Produktion The Salzburg Connection sein Filmdebüt. Im Laufe der Jahre folgten der James Bond Streifen Never Say Never Again, Out Of Africa, White Fang, Streets Of Gold, Rembrandt und Introducing Dorothy. Mit Istvan Szabo schuf er die Filmtrilogie Oberst Redl/Mephisto/Hanussen. Als Regisseur verfilmte er Georg Elser – Einer aus Deutschland und Mario und der Zauberer von Thomas Mann. Brandauer ist ordentlicher Professor am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, Ehrendoktor der Universität Tel Aviv und Ehrenbürger von Altaussee in der Steiermark und Haynes in Alaska.

„Zuschauer, Schauspieler, Regisseur – nichts möchte ich immer und ausschließlich sein müssen. Theater und Film – auf keines von beiden möchte ich mich immer und ausschließlich festlegen müssen. Ich brauche das Spiel der Möglichkeiten. Ich brauche die Möglichkeiten des Spiels. Bleiben tu’ ich mir nicht. Noch nicht.“
Klaus Maria Brandauer