OsterKlang 2016

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Messiah

Messiah

Oratorium in drei Teilen, HWV 56 (1742)
Musik von Georg Friedrich Händel
Szenische Fassung von Claus Guth, Konrad Kuhn und Christian Schmidt

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Christophe Rousset
Inszenierung Claus Guth
Einstudierung Christoph Zauner
Ausstattung Christian Schmidt
Choreographie Ramses Sigl
Licht Jürgen Hoffmann
Dramaturgie Konrad Kuhn
Sopran 1 Maria Bengtsson
Sopran 2 Ingela Bohlin
Knabensopran Florian Göttlich | Tobias Danzer (Grazer Kapellknaben)
Tenor Charles Workman
Alt Bejun Mehta
Bass Florian Boesch
Bass Edwin Crossley-Mercer 17./19./22.4
Tänzer Paul Lorenger
Gebärdendarstellerin Nadia Kichler
Ensemble Les Talens Lyriques
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
April 2014
14 17 19
22 24 26

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Les Talens Lyriques

Ensemble

Les talens lyriques Das Instrumental- und Vokalensemble Les Talens Lyriques wurde vor mehr als 20 Jahren von Christophe Rousset gegründet. Der Name, dem Untertitel von Rameaus Les fêtes d’Hébé entnommen, betont den Schwerpunkt des Ensembles auf der Musik des 18. Jahrhunderts.
Das Repertoire des Ensembles reicht vom Frühbarock bis zur Romantik. Es präsentiert (z.T. unveröffentlichte) Werke von Monteverdi, Cavalli, Händel, Couperin, Lully, Rameau, Purcell, Desmarest, Mondonville, Cimarosa, Traetta, Jommelli, Martín y Soler, Mozart, Salieri, Gluck, Beethoven, Cherubini, Berlioz, Massenet sowie Saint-Saëns. Es arbeitet mit namhaften Regisseuren zusammen wie Pierre Audi, Jean-Marie Villégier, David McVicar, Eric Vigner, Ludovic Lagarde, Mariame Clément, Jean-Pierre Vincent, Laura Scozzi, Marcial di Fonzo Bo und Claus Guth. 1994 spielte das Ensemble die Filmmusik für Corbiaus Film Farinelli ein. Seine Diskografie umfasst ca. 40, zum Teil prämierte Einspielungen (z. B. Victoire de la Musique Classique 2011). Jüngeren Datums sind Sacchinis Renaud, Lullys Phaëton, Salieris Les Danaïdes. Seit 2007 engagiert sich das Ensemble auch mit Jugend-Projekten an Pariser Schulen.
Engagements führten sie in den vergangenen Jahren u.a. an die Opéra national de Lorraine (Monteverdi: L‘Orfeo), Paris (Händel: Alcina), Bordeaux (Rameau: Les Indes galantes) und Straßburg (Platée). Mit Lullys Amadis und Salieris Les Danaïdes zum Festival de Beaune, in die Salle Pleyel in Paris, nach Metz, Dijon, Bruges, Dortmund, Essen und Graz, an die Wigmore Hall, das Barbican Centre und zum Edinburgh Festival. 2014 stand anlässlich des 250. Todestages von Rameau dessen Werk im Mittelpunkt. Im Juni wird das Ensemble erstmals in der Wiener Staatsoper spielen (Gluck: Alceste). Im Theater an der Wien war das Ensemble zuletzt im April mit Rameaus Zaïs zu Gast.

Les Talens Lyriques werden vom französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation und von der Stadt Paris unterstützt. Darüber hinaus ist das Ensemble dankbar für die großzügige Unterstützung der Annenberg / GRoW Stiftung — Gregory et Regina Annenberg Weingarten und der Freunde des Cercle des Mécènes. Les Talens Lyriques sind Mitglied der Syndikate FEVIS und PROFEDIM.