Barock für alle Sinne: Oh Musica und schöne Kunst!

Martin van Meytens d. J., Die Familie des Grafen Nikolaus Pálffy von Erdöd, um 1760

Kombiticket für die Händel-Oper "Rinaldo" in der Kammeroper und für die "Martin van Meytens"-Ausstellung im Winterpalais des Prinzen Eugen.
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Messiah

Messiah

Oratorium in drei Teilen, HWV 56 (1742)
Musik von Georg Friedrich Händel
Szenische Fassung von Claus Guth, Konrad Kuhn und Christian Schmidt

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Christophe Rousset
Inszenierung Claus Guth
Einstudierung Christoph Zauner
Ausstattung Christian Schmidt
Choreographie Ramses Sigl
Licht Jürgen Hoffmann
Dramaturgie Konrad Kuhn
Sopran 1 Maria Bengtsson
Sopran 2 Ingela Bohlin
Knabensopran Florian Göttlich | Tobias Danzer (Grazer Kapellknaben)
Tenor Charles Workman
Alt Bejun Mehta
Bass Florian Boesch
Bass Edwin Crossley-Mercer 17./19./22.4
Tänzer Paul Lorenger
Gebärdendarstellerin Nadia Kichler
Ensemble Les Talens Lyriques
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
März 2014

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Ramses Sigl

Choreographie

Ramses SiglSeit 1996 ist Ramses Sigl Dozent an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Er gestaltete Tanzsequenzen u.a. in Händels Rinaldo, de Felices Medusa (Bayerische Staatsoper), Schreiers Die Stadt der Blinden (Oper Zürich) und Claus Guths Mozart-Da Ponte-Zyklus bei den Salzburger Festspielen. Er inszenierte und choreografierte am Theater der Jugend in München und ist auch für Film und Fernsehen tätig. Mit der Oscar-Gewinnerin Caroline Link arbeitete Sigl für ihren Film Im Winter ein Jahr zusammen und mit Jens-Daniel Herzog verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit (u.a. Oper Zürich, Semperoper Dresden, Salzburger Festspiele). Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen u.a. Turnages Anna Nicole in Dortmund, Oehrings AscheMOND und Mozarts Don Giovanni an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Im Theater an der Wien choreografierte er zuletzt 2013 die Uraufführung von Bells A Harlot’s Progress.