Barock für alle Sinne: Oh Musica und schöne Kunst!

Martin van Meytens d. J., Die Familie des Grafen Nikolaus Pálffy von Erdöd, um 1760

Kombiticket für die Händel-Oper "Rinaldo" in der Kammeroper und für die "Martin van Meytens"-Ausstellung im Winterpalais des Prinzen Eugen.
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Kammeroper Clemenza

La clemenza di Tito

Dramma serio per musica in zwei Akten (1791)

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Caterino Tommaso Mazzolà
nach Pietro Metastasio

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Rubén Dubrovsky
Inszenierung Alberto Triola
Bühne Tiziano Santi
Kostüme Nina Hörner
Choreographie Nikos Lagousakos
Tito Vespasiano Andrew Owens
Vitellia Çigdem Soyarslan
Sesto Gaia Petrone
Servilia Gan-ya Ben-gur Akselrod
Annio Natalia Kawalek-Plewniak
Publio Igor Bakan
Orchester Bach Consort Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
April 2014     
13
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23 25 27
30

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Bach Consort Wien

Orchester

Bach Consort WienGegründet im Jahre 1999, entwickelte sich das Bach Consort Wien (BCW) unter der Leitung von Rubén Dubrovsky rasch zu einem der bedeutendsten Barockensembles Österreichs. Der kammermusikalische Geist seiner Mitglieder prägt maßgeblich auch die Sicht des Ensembles auf Orchesterwerke. So wurde wiederholt die Lebendigkeit und Dursichtigkeit des Klanges von der Fachpresse gelobt. Die rhythmische Qualität des Ensembles wird von der Forschungsarbeit Rubén Dubrovskys über die Beziehung zwischen traditioneller lateinamerikanischer Musik und europäischer Barockmusik entscheidend beeinflusst.

In den zahlreichen Konzerten des BCW im Wiener Musikverein waren bisher Solisten wie Emma Kirkby, Bernarda Fink, Verónica Cangemi, Franco Fagioli, Florian Boesch, Carlos Mena, Terry Wey, Deborah York, Antonio Giovannini, Kirsten Blaise, Yetzabel Arias, Yeree Suh, Gianluca Buratto, Daniel Johannsen, Christophe Coin und Erich Höbarth zu Gast. Das Ensemble konzertierte schon bei zahlreichen Festivals und in diversen Konzerthäusern wie bspw. dem Wiener Musikverein, Theater an der Wien, OsterKlang, der styriarte, im ORF Radiokulturhaus, Palais Esterházy Eisenstadt, Brucknerhaus Linz und Feldkirch (A), bei den Händelfestspielen Halle, dem Festival Rhein Vokal, in Schwetzingen (D), Winterthur (CH), Ancona (I), Zagreb, bei den Barockabenden Varaždin (HR), bei Via Stellae/Santiago de Compostela, im Palau de la Música Valencia, Palau de la Música Barcelona (E) und beim Estoril Festival (P).

In den letzten Jahren hat sich das BCW besonders als Opernorchester profiliert. Ein Meilenstein war die österreichische Erstaufführung von Porporas Polifemo (Theater an der Wien). Es folgten Produktionen an der Kammeroper von Händels Orlando, die erste moderne Aufführung von Vincis/Händels Semiramide (Ltg. Alan Curtis) sowie die erste Wiener Produktion auf Originalinstrumenten von Mozarts La clemenza di Tito.


Violine I
David Drabek (Konzertmeister), Annegret Hoffmann, Sofija Krsteska, Silvia Iberer
Violine II
Florian Hasenburger, Christiane Bruckmann-Hiller, Timea Ham
Viola
Johanna Sensi
Violoncello
Peter Trefflinger
Violone
Roberto Sensi
Oboe
Katharina Humpel
Marcel Plavec
Fagott:
Ivan Calestani
Laute
David Bergmüller
Trompeten
Herbert Walser
Spiros Laskaridis
Pauke
Ferenc Csincsi
Cembalo
Dmitry Bondarenko