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Konzertant

Missa Solemnis

[b]Ludwig van Beethoven[/b]
[i]Missa Solemnis D-Dur op. 123[/i]
Messe für Soli, Chor und Orchester (1824)

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Martin Haselböck
Alt Caitlin Hulcup
Tenor Daniel Behle
Orchester Orchester Wiener Akademie
Chor Philharmonische Chor Brünn
  1. 16.04.2014
  2. 19:30

Orchester Wiener Akademie

Orchester

Wiener Akademie1985 von seinem künstlerischen Leiter Martin Haselböck gegründet, steht der Name des Originalklangorchesters international für lebendige Interpretation, Virtuosität und Musikantentum mit speziell „österreichischer Note“. Seit 1991 gestaltet das Orchester Wiener Akademie einen eigenen Konzertzyklus im Wiener Musikverein. Regelmäßig gastiert es u.a. beim OsterKlang Wien, Liszt-Festival Raiding, Prager Frühling, Schleswig-Holstein-Festival, den Wiener Festwochen, dem Carinthischen Sommer, der Mozartwoche Salzburg, dem Rheingau Musikfestival sowie in den wichtigsten Konzertsälen Europas und auf der ganzen Welt.
Im Bereich Oper setzte das Orchester Wiener Akademie mit selten gespielten Werken wie Händels Acis and Galatea, Gassmanns La contessina, Bendas Il buon marito, Haydns Die Feuersbrunst, Händels Il trionfo del Tempo e del Disinganno, Mozarts Il sogno di Scipione, Il re pastore und Die Schuldigkeit des ersten Gebots immer wieder neue Akzente. J.S. Bachs Matthäus-Passion führte das Orchester gemeinsam mit dem Musica Angelica Baroque Orchestra Los Angeles im Rahmen einer ausgedehnten Tournee durch die USA, Mexiko und Europa.
Gerne widmet sich das Orchester auch dem experimentellen Musiktheater. 2009 präsentierte es die Produktion The Infernal Comedy mit dem Schauspieler John Malkovich in der Hauptrolle. Im Jänner 2011 fand die Zusammenarbeit mit Malkovich seine Fortsetzung in Michael Sturmingers The Giacomo Variations. Bis 2012 befindet sich das Orchester Wiener Akadmie mit beiden Produktionen auf einer ausgedehnten Tournee.
Das Orchester Wiener Akademie kann auf eine überaus rege Aufnahmetätigkeit verweisen. Raritäten aus der Serie „Musica Imperialis“ mit Werken von Fux, Kaiser Leopold I. und Porpora sowie die nahezu unbekannten Gitarrenkonzerte von Guiliani wurden ebenso eingespielt wie Werke von Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann Bach, Muffat und Graun. Weitere Highlights in der umfangreichen Diskographie sind Bruckners 1. Symphonie auf Originalinstrumentarium, Mozarts Kirchensonaten und Zaide sowie Schuberts Messe in As-Dur. 2011 präsentierte das Orchester die ersten drei Aufnahmen der Gesamteinspielung von Liszts Orchesterwerken auf Originalinstrumentarium, die mit dem Franz Liszt International Grand Prix du Disque ausgezeichnet wurden.