Die Abos für 2014/15 sind da!

Sparen Sie 20% bei Abos und Zyklen!
Zu den Abos und Zyklen

Opern-Videos auf YouTube

Charodeyka

Charodeyka (Die Zauberin)

Oper in vier Akten (1887)
Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski
Libretto von Ippolit Wassiljewitsch Schpaschinski

In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Mikhail Tatarnikov
Inszenierung Christof Loy
Ausstattung Christian Schmidt
Licht Bernd Purkrabek
Choreographie Thomas Wilhelm
Fürst Nikita Kurljatew, großfürstlicher Statthalter Vladislav Sulimsky
Fürst Nikita Kurljatew, großfürstlicher Statthalter Nikolay Efremov (19. / 21.9.)
Die Fürstin, seine Frau Agnes Zwierko
Prinz Juri, beider Sohn Maxim Aksenov
Mamyrow, Schreiber Vladimir Ognovenko
Nenila, seine Schwester, Kammerfrau der Fürstin Hanna Schwarz
Iwan Schuran, Leibjäger des Prinzen Martijn Cornet
Nastasja, genannt "Kuma", Besitzerin eines Wirtshauses Asmik Grigorian
Foka, ihr Onkel Martin Snell
Polja, ihre Freundin Natalia Kawalek-Plewniak
Balakin, Kaufmann aus Nischni Nowgorod Erik Årman
Potop, Kaufmannssohn Stefan Cerny
Lukasch, Kaufmannssohn Vasily Efimov
Kitschiga, Faustkämpfer Nikolay Didenko
Paisi, Vagabund Andreas Conrad
Kudma, Zauberer Martin Winkler
Die Komödianten Barbara Spitz, Peter Knauder, Renzo Popolizio, Steven Seale, Adam Ster, Wanderson Wanderley, Anatole Zangs
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
September 2014
14
16 19 21
23 26

Tickets

Kaufen Schenken Erinnerung Mein Kalender

Vladimir Ognovenko

Mamyrow, Schreiber

Vladimir OgnovenkoNach Engagements am Marinski Theater in St. Petersburg und am Moskauer Bolschoi hatte Vladimir Ognovenko sein amerikanisches Debüt in San Francisco. Es folgten Einladungen an die New Yorker Met, nach Houston und Chicago, an das Liceu in Barcelona, an die Mailänder Scala, das Théatre du Châtelet in Paris, das Teatro Real in Madrid und an die Wiener Staatsoper, sowie zum Festival d’Aix-en-Provence, Florenz, Edinburgh und Jerusalem. Schwerpunkt seines Repertoires sind die großen slawischen Partien seines Fachs (Boris, Chowanski, Gremin, Ruslan, Farlaf) aber auch der Großinquisitor in Verdis Don Carlo oder Don Basilio in Rossinis Il barbiere di Siviglia. Vladimir Ognovenko hat u.a. mit den Dirigenten Daniel Barenboim, Valery Gergiev und Esa Pekka Salonen und mit den Regisseuren Dmitry Tcherniakov und Peter Stein gearbeitet. Am Theater an der Wien ist er erstmals zu erleben.