Barock für alle Sinne: Oh Musica und schöne Kunst!

Martin van Meytens d. J., Die Familie des Grafen Nikolaus Pálffy von Erdöd, um 1760

Kombiticket für die Händel-Oper "Rinaldo" in der Kammeroper und für die "Martin van Meytens"-Ausstellung im Winterpalais des Prinzen Eugen.
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Charodeyka

Charodeyka (Die Zauberin)

Oper in vier Akten (1887)
Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski
Libretto von Ippolit Wassiljewitsch Schpaschinski

In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Mikhail Tatarnikov
Inszenierung Christof Loy
Ausstattung Christian Schmidt
Licht Bernd Purkrabek
Choreographie Thomas Wilhelm
Fürst Nikita Kurljatew, großfürstlicher Statthalter Vladislav Sulimsky
Fürst Nikita Kurljatew, großfürstlicher Statthalter Nikolay Efremov (19. / 21.9.)
Die Fürstin, seine Frau Agnes Zwierko
Prinz Juri, beider Sohn Maxim Aksenov
Mamyrow, Schreiber Vladimir Ognovenko
Nenila, seine Schwester, Kammerfrau der Fürstin Hanna Schwarz
Iwan Schuran, Leibjäger des Prinzen Martijn Cornet
Nastasja, genannt "Kuma", Besitzerin eines Wirtshauses Asmik Grigorian
Foka, ihr Onkel Martin Snell
Polja, ihre Freundin Natalia Kawalek-Plewniak
Balakin, Kaufmann aus Nischni Nowgorod Erik Årman
Potop, Kaufmannssohn Stefan Cerny
Lukasch, Kaufmannssohn Vasily Efimov
Kitschiga, Faustkämpfer Nikolay Didenko
Paisi, Vagabund Andreas Conrad
Kudma, Zauberer Martin Winkler
Die Komödianten Barbara Spitz, Peter Knauder, Renzo Popolizio, Steven Seale, Adam Ster, Wanderson Wanderley, Anatole Zangs
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
September 2014
14
16 19 21
23 26

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Bernd Purkrabek

Licht

Bernd PurkrabekNach einer Ausbildung im Bereich Audiovisuelle Medien und Fotografie in Graz arbeitete Bernd Purkrabek zunächst als Beleuchter beim Film, bevor er an der Hochschule für Musik und Theater in München Lichtgestaltung studierte. Seit 2004 arbeitet er als Lichtgestalter an internationalen Opernhäusern. Seine Arbeiten führten ihn bisher u.a. an die Nederlandse Opera, Vlaamse Opera, Königliche Oper Stockholm, Deutsche Oper Berlin, an die Opernhäuser von Frankfurt und Zürich, das Grand Théâtre de Genève, Teatro Real in Madrid, zum Glyndebourne Festival, Holland Festival und an die Oper Graz. Am Theater an der Wien kreierte er u.a. das Licht für Christof Loy (Henze: Der Prinz von Homburg), Mariame Clément (Rameau: Castor et Pollux), und Claus Guth (Monteverdi: Il ritorno d’Ulisse in patria und zuletzt Schubert: Lazarus).