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Tipp: Aleksey Igudesmann im Raimund Theater

Eine musikalische Reise, die zum Schmunzeln und Lachen einlädt!
Konzert am 22.9.

Charodeyka

Charodeyka (Die Zauberin)

Oper in vier Akten (1887)
Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski
Libretto von Ippolit Wassiljewitsch Schpaschinski

In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Mikhail Tatarnikov
Inszenierung Christof Loy
Ausstattung Christian Schmidt
Licht Bernd Purkrabek
Choreographie Thomas Wilhelm
Fürst Nikita Kurljatew, großfürstlicher Statthalter Vladislav Sulimsky
Fürst Nikita Kurljatew, großfürstlicher Statthalter Nikolay Efremov (19. / 21.9.)
Die Fürstin, seine Frau Agnes Zwierko
Prinz Juri, beider Sohn Maxim Aksenov
Mamyrow, Schreiber Vladimir Ognovenko
Nenila, seine Schwester, Kammerfrau der Fürstin Hanna Schwarz
Iwan Schuran, Leibjäger des Prinzen Martijn Cornet
Nastasja, genannt "Kuma", Besitzerin eines Wirtshauses Asmik Grigorian
Foka, ihr Onkel Martin Snell
Polja, ihre Freundin Natalia Kawalek-Plewniak
Balakin, Kaufmann aus Nischni Nowgorod Erik Årman
Potop, Kaufmannssohn Stefan Cerny
Lukasch, Kaufmannssohn Vasily Efimov
Kitschiga, Faustkämpfer Nikolay Didenko
Paisi, Vagabund Andreas Conrad
Kudma, Zauberer Martin Winkler
Die Komödianten Barbara Spitz, Peter Knauder, Renzo Popolizio, Steven Seale, Adam Ster, Wanderson Wanderley, Anatole Zangs
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
September 2014
14
16 19 21
23 26

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Christian Schmidt

Ausstattung

Christian SchmidtChristian Schmidt studierte Bühnen- und Kostümbild an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Er arbeitet eng mit den Regisseuren Claus Guth (u.a. Wagner: Der fliegende Holländer bei den Bayreuther Festspielen, Tannhäuser an der Wiener Staatsoper, Verdi: Simon Boccanegra in Frankfurt), Hans Neuenfels (u.a. Zemlinsky: Der König Kandaules), Andreas Homoki (u.a. Martinů: Julietta) und nicht zuletzt mit Christof Loy (Lehár: Die lustige Witwe, Bellini: I Capuleti e i Montecchi) zusammen. Für die Salzburger Festspiele entwarf er die Bühnenbilder beim Mozart/da Ponte-Zyklus von Claus Guth. Die Zeitschrift Opernwelt kürte ihn mehrmals zum Bühnenbildner bzw. Kostümbildner des Jahres. Am Theater an der Wien war Christian Schmidt zuletzt für die Ausstattung von Monteverdis Il ritorno d´Ulisse in patria, Schuberts Lazarus und Händels Messiah (Inszenierungen alle Claus Guth) verantwortlich.