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Iphigenie en Aulide

Iphigénie en Aulide et Tauride

Tragédie opéra (Fassung: Torsten Fischer, 2014)

Musik von Christoph Willibald Gluck
Libretto von Marie Francois Louis Gand Bailli du Roullet (Aulide) und Nicolas-Francois Guillard (Tauride)

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Leo Hussain
Inszenierung und Licht Torsten Fischer
Ausstattung Vasilis Triantafillopoulos
Ausstattung & Dramaturgie Herbert Schäfer
Diane | Iphigénie Véronique Gens
Iphigénie | Diane Lenneke Ruiten
Agamemnon | Thoas Christoph Pohl
Clytemnestre Michelle Breedt
Oreste Stéphane Degout
Pylade Rainer Trost
Achille Maxim Mironov
Calchas | Scythe | Le ministre Andreas Jankowitsch
Première Prêtresse | Femme grecque Çigdem Soyarslan
Deuxième Pretresse Johanna Krokovay
Oreste & Pylade als Kinder Angelo Margiol, Samuel Jung
Orchester Wiener Symphoniker
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Statisterie des Theater an der Wien .
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Oktober 2014
16 18
21 24
27 29

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Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)

Chor

Arnold Schoenberg ChorDer 1972 von seinem künstlerischen Leiter Erwin Ortner gegründete Arnold Schoenberg Chor zählt zu den vielseitigsten und gefragtesten Vokalensembles Österreichs. Das Repertoire reicht von der Renaissance- und
Barockmusik bis zur Gegenwart mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik. Das besondere Interesse des Chores gilt der A cappella-Literatur, aber auch große Chor-Orchester-Werke stehen immer wieder auf dem Programm. Die Mitwirkung bei Opernproduktionen, beginnend mit Schuberts Fierrabras (Regie: Ruth Berghaus) unter Claudio Abbado bei den Wiener Festwochen, Messiaens Saint François d’Assise (Regie: Peter Sellars)
unter Esa-Pekka Salonen (1992) sowie die Uraufführung von Berios Cronaca del Luogo (Regie: Claus Guth) unter Sylvain Cambreling (1999) bei den Salzburger Festspielen ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Chorrepertoires geworden. Fixpunkt der szenischen Tätigkeit des Chores ist die regelmäßige Mitwirkung bei den Produktionen des Theater an der Wien. Der Arnold Schoenberg Chor unternimmt zahlreiche Konzertreisen und
ist seit Jahren bei den Wiener Festwochen, den Salzburger Festspielen, bei Wien Modern, dem Carinthischen Sommer und der styriarte Graz zu Gast. Die bereits über 35 Jahre währende Zusammenarbeit mit Nikolaus
Harnoncourt wurde 2002 mit einem Grammy für die Aufnahme von J.S. Bachs Matthäus-Passion gewürdigt. Jüngste Aufnahmen des Arnold Schoenberg Chors unter Nikolaus Harnoncourt umfassen ein Album mit Kantaten J.S. Bachs (Grammy-Nominierung 2010) und Gershwins Porgy and Bess. In der eigenen CD-Edition des Chores erschien zuletzt eine Aufnahme mit Werken von Brahms sowie die CD LUX! mit Werken von Komponisten des 20. Jahrhunderts; im März 2014 wurde die ASC Edition 9 mit Distlers Totentanz sowie Werken von Lechner präsentiert, die im November 2014 erschienene Edition 10 Weihnachten mit dem Arnold Schoenberg Chor war nach wenigen Wochen vergriffen und wird ab Herbst 2015 wieder erhältlich sein. Am Theater an der Wien sang der Chor zuletzt in Mozarts Le nozze di Figaro sowie in der Kammeroper in Auerbachs The Blind.