Barock für alle Sinne: Oh Musica und schöne Kunst!

Martin van Meytens d. J., Die Familie des Grafen Nikolaus Pálffy von Erdöd, um 1760

Kombiticket für die Händel-Oper "Rinaldo" in der Kammeroper und für die "Martin van Meytens"-Ausstellung im Winterpalais des Prinzen Eugen.
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Iphigenie en Aulide

Iphigénie en Aulide et Tauride

Tragédie opéra (Fassung: Torsten Fischer, 2014)

Musik von Christoph Willibald Gluck
Libretto von Marie Francois Louis Gand Bailli du Roullet (Aulide) und Nicolas-Francois Guillard (Tauride)

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Leo Hussain
Inszenierung und Licht Torsten Fischer
Ausstattung Vasilis Triantafillopoulos
Ausstattung & Dramaturgie Herbert Schäfer
Diane | Iphigénie Véronique Gens
Iphigénie | Diane Lenneke Ruiten
Agamemnon | Thoas Christoph Pohl
Clytemnestre Michelle Breedt
Oreste Stéphane Degout
Pylade Rainer Trost
Achille Maxim Mironov
Calchas | Scythe | Le ministre Andreas Jankowitsch
Première Prêtresse | Femme grecque Çigdem Soyarslan
Deuxième Pretresse Johanna Krokovay
Oreste & Pylade als Kinder Angelo Margiol, Samuel Jung
Orchester Wiener Symphoniker
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Statisterie des Theater an der Wien .
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Oktober 2014
16 18
21 24
27 29

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Leo Hussain

Musikalische Leitung

Leo HussainLeo Hussain, bis vor kurzem musikalischer Leiter des Landestheaters Salzburg, wurde aktuell zum Generalmusikdirektor der Opéra de Rouen Haute Normandie ernannt. Bereits während seiner Salzburger Zeit, in der er das Landestheater international zu profilieren wusste, übernahm er diverse Gastdirigate an den großen Opernhäuser der Welt, einschließlich der Berliner Staatsoper, dem Théâtre de La Monnaie und dem Theater an der Wien. Darüber hinaus debütierte er mit Verdis Falstaff am Königlich Dänischen Theater in Kopenhagen, mit Donizettis L’elisir d’amore an der Bayerischen Staatsoper und gab mit Verdis La traviata in Santa Fe sein Operndebüt in Amerika. Es folgten Puccinis Tosca an der Oper Frankfurt sowie Tosca und Verdis Aida an der Staatsoper Berlin, wo er zudem Gounods Faust dirigiert. In der aktuellen Spielzeit kehrt er mit Weinbergs The Passenger an die Frankfurter Oper zurück und gibt mit Brittens The Rape of Lucretia sein Debüt beim Glyndebourne Festival. Am Theater an der Wien stand Hussain zuletzt bei Berlioz‘ Béatrice et Bénédict am Pult und wird im Mai Milhauds La mère coupable dirigieren.