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Tipp: Aleksey Igudesmann im Raimund Theater

Eine musikalische Reise, die zum Schmunzeln und Lachen einlädt!
Konzert am 22.9.

Oper konzertant 1415

Alcina

Dramma per musica in drei Akten (1735)

Musik von Georg Friedrich Händel
Anonymes Libretto "L´isola di Alcina" (1728) nach Ludovico Ariostos "Orlando furioso" (1516)

Konzertante Aufführung in italienischer Sprache

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Harry Bicket
Alcina Joyce DiDonato
Ruggiero Alice Coote
Morgana Anna Christy
Bradamante Sonia Prina
Oronte Ben Johnson
Melisso Wojtek Gierlach
Oberto Anna Devin
Orchester The English Concert
  1. 17.10.2014
  2. 19:00

Joyce DiDonato

Alcina

Die in Kansas geborene Sängerin studierte an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia, wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Beverly Sills Award der Metropolitan Opera, dem Richard Tucker Award, sowie dem ECHO Klassik Award. Sie war nach ihrem Gesangsstudium an der Philadelphia Academy of Vocal Arts im young artist programs der Opernhäuser in San Francisco, Houston und Santa Fe. Rasch etablierte sich die junge Sängerin international gleichermaßen in Oper, Konzert und Recital.
Als Rosina (Rossini: Il barbiere di Siviglia) begeisterte sie in Paris, Tokyo, San Francisco, Bologna, New York, London und beim Pesaro Festival. An der Deutschen Oper Berlin übernahm sie diese Rolle erst kürzlich in der Inszenierung von Katharina Thalbach. Sie sang Cherubino (Mozart: Le nozze di Figaro) an der Bayerischen Staatsoper, in Paris, an der Metropolitan Opera und an der Santa Fe Opera, Angelina (Rossini: La Cenerentola) am Teatro alla Scala, an der Houston Grand Opera und in Paris, Dorabella an der Houston Grand Opera oder Dejanira (Händel: Hercules) in Paris, New York und London. Aber ihr Repertoire reicht weit über diese Partien hinaus. Als Füchslein (Janacek: Das schlaue Füchslein) stand sie am Royal Opera House Covent Garden auf der Bühne und verkörperte Octavian (Strauss: Der Rosenkavalier) an der San Francisco Opera. Sie sang aber auch zeitgenössische Opern, so Meg (Adamo: Little women) oder Katerina Maslova (Machover: Resurrection), welche beide an der Houston Grand Opera aufgeführt wurden und auf CD erhältlich sind. Dort interpretierte sie auch Helen (Heggie: Dead man walking). In Edinburgh debütierte sie als Marguerite (Berlioz: La Damnation de Faust) unter Valery Gergiev, bei den Salzburger Festspielen sang sie Adalgisa (Bellini: Norma). Sie ist auf CD gut dokumentiert, u.a. mit Händels Alcina, Radamisto, Floridante und Hercules sowie Rossinis La Cenerentola und Il Barbiere di Siviglia, außerdem Berlioz’ Benvenuto Cellini. Fünf Solo-Alben demonstrieren ihre schier unbegrenzt scheinenden stimmlichen Möglichkeiten, ihr Rückblick auf zehn Jahre Karriere erschien unter dem Titel „ReJoyce!“ im letzten Sommer.
Im Theater an der Wien war die Sängerin zuletzt 2012 mit ihrem Programm „Drama Queens“ zu sehen.