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Tipp: Aleksey Igudesmann im Raimund Theater

Eine musikalische Reise, die zum Schmunzeln und Lachen einlädt!
Konzert am 22.9.

Iphigéne en Aulide

Iphigénie en Aulide

Tragédie in drei Akten (1774)
Musik von Christoph Willibald Gluck

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Alessandro De Marchi
Inszenierung Torsten Fischer
Ausstattung Vasilis Triantafillopoulos, Herbert Schäfer
Videodesign David Haneke
Dramaturgie Herbert Schäfer
Iphigénie Myrtò Papatanasiu
Agamemnon Bo Skovhus
Clytemnestre Michelle Breedt
Achille Paul Groves
Calchas Pavel Kudinov
Patrocle Zoltan Nagy
Arcas Edward Grint
Premiére grecque Viktorija Bakan
Deuxiéme grecque Natalia Kawalek-Plewniak
Schauspielerin Anna Franziska Srna
Orchester Wiener Symphoniker
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
November 2012
08 10
13 16 18
22

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Bo Skovhus

Agamemnon

Bo SkovhusBo Skovhus studierte am Musikinstitut Århus, an der Königlichen Opernakademie in Kopenhagen und in New York. Seine Karriere als Sänger begann 1988 an der Volksoper Wien. Diese Stadt ist nach wie vor der Mittelpunkt seines künstlerischen Wirkens. Seit über 10 Jahren gastiert er regelmäßig an der Wiener Staatsoper, aber auch am Musikverein und am Konzerthaus gibt er Liederabende und Konzerte. 1997 wurde er österreichischer Kammersänger.
Er tritt international bei Festivals an Opernhäusern und mit führenden Orchestern in Europa, Amerika und Japan auf, wenn er sich nicht dem Liedgesang widmet. Er zählt zu den wichtigen Interpreten seiner Generation. Sein Repertoire umfasst u.a. Mozarts Don Giovanni, Conte Almaviva (Le nozze di Figaro), Guglielmo (Così fan tutte), Olivier und Graf (Strauss: Capriccio), Barbier (Die schweigsame Frau), Bergs Wozzeck, Thomas’ Hamlet, Brittens Billy Budd und Tschaikowskis Eugen Onegin, Jelezki (Pique Dame), Danilo (Lehár: Die lustige Witwe), Eisenstein (Strauß: Die Fledermaus), Wolfram (Wagner: Tannhäuser), Kurwenal (Tristan und Isolde), Amfortas (Parsifal), Rodrigue (Verdi: Don Carlos) sowie Frank und Fritz/Pierrot (Korngold: Die tote Stadt). 2010 sang er Walterhausens Oberst Chabert konzertant an der Deutschen Oper Berlin.
Die Schwerpunkte seines umfassenden Konzertrepertoires liegen bei den Werken von Gustav Mahler, den skandinavischen Komponisten sowie bei Frank Martins Jedermann - Monologen und Zemlinskys Lyrischer Sinfonie. Am Theater an der Wien sang er u.a. in Lehars Der Graf von Luxemburg und zuletzt 2009 den Storch (Strauss: Intermezzo).