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Saisonprogramm 2014/15

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Saisonprogramm 14/15

Saisonprogramm 2008/09

Das neue Saisonprogramm 2008/09

Die neue Saison 2008/09 bringt internationale Höhepunkte für Wien! Das Theater an der Wien setzt mit 14 Premieren auch in der kommenden Spielzeit auf höchste künstlerische Qualität. Auf dem Cover des Saisonprogramms präsentiert das Opernhaus der Stadt Wien ein wunderbares Symbol – den Schmetterling, der für Entfaltung, Schönheit, Eleganz und Vielfalt steht. Auch das neue Saisonprogramm umfasst künstlerische Vielfalt und faszinierendes Musiktheater von Mozart, Gluck und Händel sowie Strawinski, Strauss und Debussy.

Das Credo des neuen Opernhauses ist, dem anspruchsvollen Opernpublikum Musiktheater in Top-Qualität zu bieten. So präsentiert das Theater an der Wien auch in der Saison 2008/09 wieder jedes Monat eine neue Opernpremiere. Auf dem künstlerischen Sektor wird weiterhin mit erster Besetzung (Premierenbesetzung) bei SängerInnen und Orchestern gearbeitet. Bis 2010 zeigt das Theater an der Wien (seit der Wiedereröffnung als Opernhaus im Jänner 2006) bis zu 50 neue Opernprojekte und ist damit das Zentrum für Barockoper und modernes, zeitgemäßes Musiktheater in Wien.

Für die hohe künstlerische Qualität garantieren sowohl die Dirigenten Nikolaus Harnoncourt, René Jacobs, Christophe Rousset, Bertrand de Billy, Kirill Petrenko und Fabio Luisi, als auch Opernregisseure wie Martin Kušej, Christof Loy, Claus Guth, Keith Warner, Laurent Pelly, Stephen Lawless oder Pierre Audi. Hochkarätige SängerInnen wie Natalie Dessay, Angelika Kirchschlager, Anne Sofie von Otter, Christine Schäfer, Soile Isokoski, Erwin Schrott, Kurt Streit, Bo Skovhus, Richard Croft, Bejun Mehta, David Daniels und viele andere werden in außergewöhnlichen Projekten am Theater an der Wien zu sehen sein.

Mit den Wiener Symphonikern und dem Radio-Symphonieorchester Wien sowie dem Arnold Schoenberg Chor stehen erstklassige Klangkörper zur Verfügung, die im Rahmen mehrjähriger Verträge mit dem Theater an der Wien zusammenarbeiten. Im Bereich Barockoper werden in der Saison 2008/09 international renommierte Originalklang-Orchester wie das Freiburger Barockorchester, Les Talens Lyriques und das Ensemble Matheus zu hören sein.

Unter dem Motto „Abonnenten hören mehr!“ bietet das Theater an der Wien auch in diesem Jahr eine vielfältige und reichhaltige Auswahl an Abonnements und Zyklen, vor allem für Frühentschlossene, zu attraktiven Bedingungen an. Bei Buchung oder Verlängerung eines Abonnements bis zum 30. April 2008 wird eine Ermäßigung von bis zu 30% angeboten. Zur Auswahl stehen 16 Abonnements und Thematische Zyklen in bis zu 7 Preiskategorien.

Der Abonnement-Vorverkauf startet am 7. April 2008. Ab dem 16. Juni 2008 beginnt der freie Kartenverkauf für alle Vorstellungen der neuen Saison.

Theater an der Wien – Die neue Saison 2008/09
Hier entpuppt sich die Magie der Oper in ihren schönsten Farben – und sie verfügt über etwas ganz Elementares: „Wovon man nicht sprechen kann, davon muss man singen.“

Das Saisonprogramm 2008/09 im Überblick

Im Blickpunkt: Barockoper

Mit diesem Schwerpunkt widmet sich das Theater an der Wien der Aufführung von zwei Händel-Opern, einer szenischen Umsetzung des Oratoriums Messiah und der Oper Orfeo ed Euridice von Christoph Willibald Gluck.

Georg Friedrich Händel: Ariodante, Partenope & Messiah
Eröffnet wird die Opernsaison 2008/09 am 16. September mit der dreiaktigen Oper Ariodante, die zu den ausdrucksvollsten Meisterwerken von Händel zählt. In der Rolle des Ritters Ariodante ist Angelika Kirchschlager zu hören, die Prinzessin Ginevra gibt Danielle de Niese. Erstmals wird der Dirigent und Cembalist Christophe Rousset, der in Paris, Brüssel und Amsterdam mit seinem Ensemble Les Talens Lyriques große Erfolge feierte, Oper in Wien dirigieren. Auch bei der zweiten Händel-Produktion zeichnet Christophe Rousset für die musikalische Leitung verantwortlich: Partenope gehört zweifellos zu den besten von Händels insgesamt 35 Londoner Opern. Der frische, einprägsame Stil und das hervorragende Textbuch machen diese Oper zu etwas ganz Besonderem. Das Theater an der Wien zeigt das Werk ab 22. Februar 2008 in einer Neuproduktion mit Starbesetzung: Christine Schäfer, David Daniels und Kurt Streit. In beiden Produktionen ist das Ensemble Les Talens Lyriques zu hören.

Messiah – das Oratorium als Paraphrase über die Erlösung der Menschheit szenisch auf der Opernbühne! Nach dem großartigen Erfolg mit Mozarts Lucio Silla in 2006 kehrt Regisseur Claus Guth für diese Neuproduktion, die am 27. März 2009 Premiere hat, an das Theater an der Wien zurück. Jean-Christophe Spinosi dirigiert das Ensemble Matheus und den Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner).

Christoph Willibald Gluck: Orfeo ed Euridice
Der antike Mythos um Orpheus und Euridike zählt wohl zu den schönsten Liebesdramen der Geschichte. Auch die Besetzung des Wiener „Orpheus“ lässt keine Wünsche offen: Unter der musikalischen Leitung von René Jacobs spielt das Freiburger Barockorchester. Countertenor Bejun Mehta übernimmt die Rolle des Orfeo, Miah Persson ist seine Euridice und Regisseur Stephen Lawless haucht der Orpheussage neues Leben ein. Premiere ist am 14. Oktober 2008.

Im Fokus: Opern des 20. Jahrhunderts

Opernwerke sowie Raritäten des 20. Jahrhunderts sind ein wichtiger Bestandteil in der Programmierung des „Opernhauses an der Wien“. In der kommenden Saison stehen gleich drei Größen der Klangwelten des 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt des Spielplans: Igor Strawinski, Richard Strauss und Claude Debussy.

Igor Strawinski: The Rake’s Progress
Der Kupferstichzyklus „A Rake’s Progress“ des englischen Malers William Hogarth beeindruckte Igor Strawinski so nachhaltig, dass er Aufstieg und Fall des Lebemanns Tom Rakewell zum Thema einer Oper machte. Die Neuproduktion von The Rake’s Progress gehört zu den Höhepunkten der Saison 08/09 (Premiere am 13. November 2008): Nikolaus Harnoncourt und Martin Kušej kreieren die einzige abendfüllende Oper von Strawinski neu für das Theater an der Wien. Es spielen die Wiener Symphoniker und es singt der Arnold Schoenberg Chor. In der Rolle des Wüstlings Tom Rakewell ist der Tenor Toby Spence zu hören, als Türkenbab Anne Sophie von Otter. Im Rahmen dieser Opernproduktion findet ein ambitioniertes Musikvermittlungs- und Jugendprojekt in Kooperation mit Wiener Schulen statt.

Richard Strauss: Intermezzo
Die bürgerliche Komödie, ausgehend von einer Verwechslungsanekdote, wurde 1924 in Dresden uraufgeführt und war auf Grund autobiographischer Enthüllungen ein großer Publikumserfolg. Christof Loy, einer der renommiertesten deutschen Opernregisseure, inszeniert die Irrungen und Wirrungen im ehelichen Alltag des Hofkapellmeisters Storch. Unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko spielt das Radio-Symphonieorchester Wien. Bo Skovhus ist als Storch und Soile Isokoski als Christine zu hören. Premiere ist am 11. Dezember 2008.

Claude Debussy: Pelléas et Mélisande
Kaum ein Werk ist so ätherisch und tragisch wie dieses: Die unglückliche Geschichte der Liebenden Pelléas und Mélisande gilt als Juwel des Symbolismus. Nach dem großartigen Erfolg mit den Dialogues des Carmélites von Francis Poulenc übernimmt Bertrand de Billy die musikalische Leitung für diese Neuproduktion. Unter seinem Chefdirigenten spielt das Radio-Symphonieorchester Wien. Regisseur und Kostümbildner Laurent Pelly inszeniert die „traumhafte Atmosphäre“ des symbolistischen Operndramas, das am 13. Jänner 2009 Premiere hat. Im Zentrum dieser außergewöhnlichen Produktion stehen Natalie Dessay in der Rolle der Mélisande und Stéphane Degout als Pelléas.

Das Mozart-Opernhaus

Auf Grund seiner Historie und des intimen Ambientes sowie der akustisch idealen Bedingungen für die Opern von Wolfgang Amadeus Mozart bleibt das Theater an der Wien seinem Spiritus Rector treu und präsentiert auch in dieser Spielzeit Mozartopern.

Mitridate, Re di Ponto
In einer musikalischen Neueinstudierung zeigt das Theater an der Wien ab 24. April 2009 die vom 14-jährigen Mozart komponierte Opera seria. Regiestar Robert Carsen bringt dieses Werk auf die Bühne – Harry Bicket dirigiert die Wiener Symphoniker. Tenor Bruce Ford ist als Mitridate, Patricia Petibon als Aspasia und Bejun Mehta als Farnace zu hören. Eine Koproduktion mit dem Théâtre de la Monnaie Bruxelles.

Don Giovanni
Die Neuproduktion des Don Giovanni im Mozartjahr 2006 löste bei Publikum und Kritik einhellige Begeisterung aus: „Das ist der aufregendste Don Giovanni, den Wien zu bieten hat”, schrieb die Kronen Zeitung. „[Don Giovanni] wird als Coup in die Geschichte des Theaters an der Wien eingehen: eine Welttragödie, unterhoben mit schwärzestem britischen Humor”, berichtete NEWS, und Die Presse druckte: „Don Giovanni, der bisher beste Beitrag Wiens zum Mozartjahr.” Im August 2009 kommt es zu einer Wiederauf-nahme von Keith Warners Erfolgsinszenierung. Als Don Giovanni ist Erwin Schrott zu hören und als Leporello gibt es ein Wiedersehen mit Hanno Müller-Brachmann. Rinaldo Alessandrini dirigiert das Radio-Symphonieorchester Wien. Premiere ist am 1. August 2009.

19. Jahrhundert: Rossinis Il Turco in Italia

Um 1820 war Gioachino Rossini häufig in Wien zu Gast, viele seiner Opern sind im Theater an der Wien aufgeführt worden; in Wien entbrannte ein wahres Rossini-Fieber. Die vergnüglich-satirische Oper Il Turco in Italia ist gewissermaßen als Gegenpol und neue Variante der „Türkenoper“ L’Italiana in Algeri zu verstehen. Die Geschichte um die zwischenmenschlichen Verstrickungen des türkischen Fürsten Selim, der schönen Zigeunerin Zaida und der jungen Ehefrau Fiorilla und ihres Gatten Don Geronio sowie schließlich Don Narciso erlebt ihren Höhepunkt im legendären Maskenball!
Nach einer Inszenierung von Christof Loy in Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper München wird die Rossini-Oper für das Theater an der Wien neu einstudiert. Unter der musikalischen Leitung von Fabio Luisi spielen die Wiener Symphoniker. Ildebrando d’Arcangelo ist als Selim, Nino Machaidze als Donna Fiorilla und Renato Girolami als Don Geronio zu hören. Premiere ist am 2. Juli 2009.

Gastspiel des Hamburg Ballett mit Tod in Venedig

Frei nach der Novelle von Thomas Mann zeigt Choreografen-Legende John Neumeier mit Musik von Johann Sebastian Bach und Richard Wagner seine persönliche Sicht auf dieses Stück Weltliteratur. Im Rahmen des Gastspiels präsentiert John Neumeier am 31. Jänner 2009 zusätzlich eine „Ballettwerkstatt“ mit Ausschnitten aus aktuellen Arbeiten. Premiere ist am 30. Jänner 2009.

2 Premieren mit dem Kabinetttheater in der Hölle

Das Kabinetttheater erzählt die große Oper mit seinen Mitteln – den vielen Möglichkeiten des Figurentheaters. In zwei Produktionen reagiert das Kabinetttheater auch in dieser Saison auf den Spielplan des Theater an der Wien, durchleuchtet Musik, Geschichte und das Haydn-Gedenkjahr 2009. Im Mittelpunkt stehen stückweise Opern aus dem 20. Jahrhundert, die im ersten Projekt Ein bekehrter Wüstling (Premiere am 4. Oktober 2008) „figuriert“ werden. Die zweite Premiere am 14. März 2009 widmet sich dem Geburtstagskind Haydn mit Kompositionen und Arrangements von Bernhard Lang. Das Buch dazu liefert Michael Sturminger.

4x Oper konzertant

Das vielfältige Musiktheaterprogramm wird von vier konzertanten Opernaufführungen begleitet und widmet sich verstärkt der Pflege und Aufführung von Raritäten der Opern-literatur.

Das von Alan Curtis im Jahre 1992 gegründete Ensemble Il Complesso Barocco hat sich auf die Musik des italienischen Barock spezialisiert. Unzählige Einspielungen und Aufführungen verschollen geglaubter Werke etablierten schon bald seinen Ruf für fesselnde Interpretationen von großer Ausdruckskraft, die gleichzeitig hohe Ansprüche an Intonation und stilistische Genauigkeit stellen. Im Theater an der Wien präsentiert das Originalklang-Ensemble unter der Leitung von Alan Curtis am 16. November 2008 Christoph Willibald Glucks Ezio und am 18. Jänner 2009 die Oper Tolomeo e Alessandro von Domenico Scarlatti. In Glucks Ezio ist der außergewöhnliche Countertenor Max Emanuel Cencic als Valentiniano zu hören. Ann Hallenberg singt in Scarlattis Tolomeo e Alessandro den von seiner Mutter Cleopatra verbannten Sohn Tolomeo.

Der Renaissance-Komponist Carlo Gesualdo, eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte, hat immer wieder nachfolgende Generationen inspiriert, so beispielsweise Igor Strawinski und den 1947 in Palermo geborenen Salvatore Sciarrino, dessen Auseinandersetzung mit Gesualdo in einer Burleske in der Tradition des sizilianischen Puppentheaters und in der 1998 uraufgeführten Oper Luci mie traditrici (Die tödliche Blume) ihren Niederschlag findet. Am 14. Dezember 2008 kommt das Werk mit dem Klangforum Wien unter der musikalischen Leitung von Beat Furrer zur Aufführung.

Joseph Haydns Oper L'isola disabitata (Die unbewohnte Insel) wurde 1779 zum Namenstag des Fürsten Esterházy auf Schloss Esterháza uraufgeführt und bezaubert durch ihren melodischen Reichtum und die deutliche Charakterisierung der vier ProtagonistInnen. Aus Wertschätzung des Librettos von Pietro Metastasio verzichtet Haydn durchgängig auf das Secco, denn: „Weil der Text erhaben ist, so habe ich alle Recitative instrumentiert.“ Am 12. Juli 2009 spielt das L’Orfeo Barockorchester unter der Leitung von Michi Gaigg.


Konzerte und „Barocke Festtage“

Start des „Konzertreigens an der Wien“ ist das Eröffnungskonzert am 3. September 2008 mit den Wiener Philharmonikern und Riccardo Muti mit Werken von Nino Rota und Giuseppe Verdi. Ein weiterer Konzerthöhepunkt wird am 25. September mit Christophe Rousset und seinem Ensemble Les Talens Lyriques und der Mezzosopranistin Vesselina Kasarova präsentiert. Auf dem Programm stehen Arien und Musik aus Opern von Georg Friedrich Händel.

Von 14. bis 23. Oktober 2008 setzt das Theater an der Wien im Rahmen der Barocken Festtage, die mit der Opernpremiere von Glucks Orfeo ed Euridice eröffnet werden, zusätzliche thematische Akzente im Konzertprogramm: Im Mittelpunkt stehen die Countertenöre Max Emanuel Cencic (15. Oktober 2008) und David Daniels (22. Oktober), die mit Programmen wie Farinelli & Friends sowie Arien von Bach & Händel ihr außergewöhnliches Fach und Können vorstellen.
Mit Johann Sebastian Bachs Hohe Messe ergänzen das Amsterdam Baroque Orchestra & Choir unter der Leitung von Ton Koopman das Programm der Barocken Festtage.

Anlässlich der 200. Wiederkehr der Beethoven-Akademie 1808 zelebriert das Theater an der Wien eine „Rekonstruktion“ der damaligen Aufführung mit Werken des Großmeisters der Klassik. Es spielt das Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Bertrand de Billy. Oleg Maisenberg ist der Solist im Klavierkonzert Nr. 4 und in der Fantasie für Klavier, Chor und Orchester in c-Moll.

Mit der genreübergreifenden Collage Freiheit, die ich meine – 1809 am 24. Jänner 2009 begeben sich der Schauspieler und Regisseur Tobias Moretti und das kammerorchester moderntimes_1801 auf eine intensive musikalische und literarische Zeitreise. Unter der musikalischen Leitung von Ilia Korol und Julia Moretti spielt das Ensemble Werke von Salieri, Cannabich, Gossec, Wranitzky und Beethoven. Tobias Moretti rezitiert aus Texten von Büchner, Goethe, Heine, Schiller, Hölderlin, Voltaire u. v. a.

Das Projekt for all religions von Goran Bregovic setzt sich mit dem Thema Versöhnung auseinander und entfaltet sich durch das Zusammenwirken musikalischer Themen aus den drei großen monotheistischen Religionen: der islamischen, der christlichen und der hebräischen. Ein modernes Oratorium, das die liturgischen Prinzipien aller drei Religionen verbinden soll. Jede Tradition wird von einer Sängerin oder einem Sänger vertreten. Am 22. November 2008 wieder mit dabei: Bregovic's legendäre Wedding and Funeral Brass Band.

Am 28. Februar 2009 lädt das Theater an der Wien zu einem Banchetto musicale: einem musikalischen Kostüm„fest“ mit dem Balthasar Neumann Chor & Ensemble. Und zum Jahresausklang darf sich das Theater an der Wien-Publikum am 31. Dezember 2008 auf einen Abend mit Angelika Kirchschlager freuen.