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Saisonprogramm 2014/15

Ökonomische Effekte der VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN

Dipl.-Ing. Alexander SCHNABL, Institut für Höhere Studien (IHS), Thomas Drozda, Generaldirektor der VBW, Katja Goebel, Unternehmenssprecherin der VBW
Dipl.-Ing. Alexander SCHNABL, Institut für Höhere Studien (IHS), Thomas Drozda, Generaldirektor der VBW, Katja Goebel, Unternehmenssprecherin der VBW
Copyright: VBW/Rolf Bock

IHS-Studie belegt: VEREINIGTE BÜHNEN WIEN rechnen sich

Jeder Subventionseuro kommt 2,3 Mal zurück und bringt 1.500 Jobs für Wien
100 Mio. Gesamtwertschöpfung für Österreich, davon 87,4 Mio. für Wien

Mit rund 500.000 BesucherInnen pro Jahr in Wien und etwa doppelt so vielen im Ausland sind die Vereinigten Bühnen Wien einer der größten Mehrsparten-Theaterbetriebe in Europa. Das Unternehmen zählt mit dem Ronacher und dem Raimund Theater zu den erfolgreichsten Musicalproduzenten Europas und hat mit dem neuen Opernhaus „Theater an der Wien“ ein international führendes Stagione-Haus etabliert.

Nun hat das Institut für Höhere Studien (IHS) die ökonomischen Effekte der Vereinigten Bühnen Wien am Beispiel des Jahres 2009 untersucht. Die Ergebnisse der Studie liegen vor und zeigen, dass die Vereinigten Bühnen Wien nicht nur ein wichtiger Faktor in der Wiener Kulturlandschaft sind, sondern auch ein wesentlicher Faktor für die Wiener Wirtschaft und ihre Betriebe. Die IHS-Studie wurde am Freitag, dem 20. Mai 2011 von Mag. Thomas Drozda, Generaldirektor der Vereinigten Bühnen Wien, gemeinsam mit Dipl.-Ing. Alexander Schnabl, Institut für Höhere Studien (IHS), präsentiert.