Oper konzertant

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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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Oper konzertant

Tito Manlio

Dramma per musica in drei Akten (1719)
Musik von Antonio Vivaldi (1678-1741)

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Ottavio Dantone
Tito Sergio Foresti
Manlio Maria Hinojosa Montenegro
Servilia Marina de Liso
Vitellia Delphine Galou
Lucio Roberta Invernizzi
Germinio Anicio Zorzi Giustiniani
Decio Milena Storti
Lindo Bruno Taddia
Orchester Accademia Bizantina
  1. 17.10.2012
  2. 19:00

Delphine Galou

Vitellia

Delphine GalouDelphine Galou studierte Philosophie an der Sorbonne, parallel dazu Klavier und Gesang. 2004 kürte sie der französische Verein zur Förderung junger Künstler ADAMI zur „Entdeckung des Jahres“. Mit Händel-Partien wie Giulio Cesare, Rinaldo, Alessandro und Zenobia (Radamisto) wurde sie international bekannt. Sie war u.a. am Théâtre des Champs-Elysées, an Angers Nantes Opéra, am Royal Opera House London, am Theater Basel, bei den Händelfestspielen in Karlsruhe und den Schwetzinger Festspielen zu Gast. Beim Festival de Beaune konnte man sie in Rinaldo und Alessandro von Händel, Semiramide von Porpora, Juditha triumphans und Orlando furioso von Vivaldi hören. Im Sommer 2013 singt sie dort in Vivaldis L'incoronazione di Dario.

2011/12 debütierte sie an der Staatsoper Berlin in Händels Il trionfo del Tempo e del Disinganno unter Marc Minkowski. Sie trat in Alcina (Bradamante) in Lausanne, Rinaldo (Titelpartie) in Reggio Emilia und Ferrara auf und wurde in Monteverdis Il ritorno d'Ulisse in patria (Penelope) im Theater an der Wien gefeiert. Weitere Pläne sind Händels Aci, Galatea e Polifemo (Galatea) auf Konzerttournee mit Le Concert d'Astrée, Orlando furioso (Titelpartie) an der Oper Frankfurt, erneut Il trionfo del Tempo e del Disinganno an der Staatsoper Berlin, Tamerlano (Andronico) am Théâtre de la Monnaie in Brüssel und Vivaldis La Verita in cimento an der Oper Zürich.

Sie arbeitet mit Ensembles wie dem Balthasar Neumann Ensemble, I Barocchisti, Accademia Bizantina, Collegium 1704, dem Venice Baroque Orchestra, Il complesso barocco, Les Siècles, Les Arts Florissants, Le Concert des Nations, dem Ensemble Matheus und Les Musiciens du Louvre Grenoble zusammen. Ihre Diskografie umfasst Porporas Vespro per la festivita dell'Assunta unter Martin Gester (Live recording Ambronay), Vivaldis Teuzzone unter Jordi Savall (Naive) und Vivaldis Orlando 1714 unter Federico Maria Sardelli (Naive). Zuletzt war sie bei Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria am Theater an der Wien zu Gast.