Oper konzertant

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Oper konzertant

Artaserse

Dramma per musica (1730)
Musik von Leonardo Vinci (1690-1730)
Konzertante Aufführung in italienischer Sprache

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Diego Fasolis
Artaserse Philippe Jaroussky
Mandane Max Emanuel Cencič
Artabano Daniel Behle
Arbace Franco Fagioli
Semira Valer Barna-Sabadus
Megabise Yuriy Mynenko
Orchester Concerto Köln
  1. 20.11.2012
  2. 19:00

Franco Fagioli

Arbace

Franco FagioliDer Countertenor Franco Fagioli wurde in Argentinien geboren, studierte erst Klavier, konzentrierte sich dann aber auf sein Gesangsstudium an der Kunstakademie des Teatro Colón in Buenos Aires. 2003 gewann er den Gesangswettbewerb Neue Stimmen und begann seine internationale Karriere. So trat er am Teatro Colón, bei den Händel-Festspielen in Halle und Karlsruhe, an der Oper Bonn, am Aalto-Theater in Essen, bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, am Opernhaus Zürich, bei den Innsbrucker Festwochen, am Teatro Carlo Felice in Genua und am Théâtre des Champs-Elysées in Paris auf. Mit der Titelpartie von Händels Giulio Cesare in Egitto wurde er in Zürich, Oslo und Karlsruhe gefeiert.

Die Höhepunkte der letzen Spielzeiten waren u.a. Titelrollen in Händels Teseo an der Staatsoper Stuttgart, Ariodante bei den Händel-Festspielen in Karlsruhe, in Glucks Orfeo ed Euridice am Teatro Colón in Buenos Aires, in Cavallis Giasone anlässlich seines USA-Debüts am Chicago Opera Theater sowie die Uraufführung von Ainadamar von Golijov. Weiters spielte er Nerone (Monteverdi: L'incoronazione di Poppea) in Köln und Dresden sowie in Rossinis Aureliano in Palmira beim Festival della Valle d'Itria, Händels Giulio Cesare in Egitto in Helsinki und Tamerlano bei den Sazburger Festspielen. Franco Fagioli arbeitet mit Dirigenten wie Rinaldo Alessandrini, Alan Curtis, Diego Fasolis, Nikolaus Harnoncourt, Michael Hofstetter, René Jacobs, Marc Minkowski, Riccardo Muti und Christophe Rousset.

2011 bekam er den Premio Abbiati als „bester Sänger des Jahres" und die italienische Opernzeitschrift L'Opera wählte ihn zum besten Countertenor des Jahres für seine Darbietung des Bertarido (Händel: Rodelinda) beim Festival della Valle d'Itria. Am Theater an der Wien war er zuletzt 2011 als Demetrio in Händels Berenice zu sehen.