Le comte ory

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Le comte ory

Le Comte Ory

Opera in zwei Akten (1828)
Musik von Gioachino Rossini

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Jean-Christophe Spinosi
Inszenierung Moshe Leiser, Patrice Caurier
Bühne Christian Fenouillat
Kostüme Agostino Cavalca
Licht Christophe Forey
Le Comte Ory Lawrence Brownlee
Le Comtesse Adèle am 16. 18. und 20. Februar 2013 Pretty Yende
Le Comtesse Adèle am 23., 25. & 27. Februar 2013 Cecilia Bartoli
Isolier Regula Mühlemann
Ragonde Liliana Nikiteanu
Le Gouverneur Peter Kalman
Raimbaud Pietro Spagnoli
Alice Gaia Petrone
Coryphée Sopran 1 Anna Maria Sarra
Coryphée Sopran 2 Çigdem Soyarslan
Mainfroy Rupert Enticknap
Coryphée Tenor | Gérard Andrew Owens
Coryphée Bariton 1 Ben Connor
Coryphée Bariton 2 | un paysan Igor Bakan
Orchester Ensemble Matheus
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Februar 2013
16
18 20 23
25 27

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Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)

Chor

Arnold Schoenberg ChorDer 1972 von seinem künstlerischen Leiter Erwin Ortner gegründete Arnold Schoenberg Chor zählt zu den vielseitigsten und meistbeschäftigten Vokalensembles Österreichs. Das Repertoire reicht von der Renaissance- und Barockmusik bis zur Gegenwart mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik. Das besondere Interesse des Chores gilt der A-cappella-Literatur, aber auch große Chor-Orchester-Werke stehen immer wieder auf dem Programm.

Die Mitwirkung bei Opernproduktionen, beginnend mit Schuberts Fierrabras (Regie: Ruth Berghaus) unter Claduio Abbado bei den Wiener Festwochen, Messiaens Saint François d’Assise (Regie: Peter Sellars) unter Esa-Pekka Salonen (1992) sowie die Uraufführung von Berios Cronaca del Luogo (Regie: Claus Guth) unter Sylvain Cambreling (1999) bei den Salzburger Festspielen ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Chorrepertoires geworden. Fixpunkt der szenischen Tätigkeit des Chores ist die regelmäßige Mitwirkung bei den Opernproduktionen des Theaters an der Wien.

Der Arnold Schoenberg Chor unternimmt zahlreiche Konzertreisen und ist seit Jahren bei den Wiener Festwochen, den Salzburger Festspielen, bei Wien Modern, dem Carinthischen Sommer und der styriarte Graz zu Gast. Die bereits über 35 Jahre währende Zusammenarbeit mit Nikolaus Harnoncourt wurde 2002 mit einem „Grammy“ für die Aufnahme von Bachs Matthäus-Passion gewürdigt.

Jüngste Aufnahmen des Arnold Schoenberg Chor unter Nikolaus Harnoncourt umfassen ein Album mit Bach­Kantaten (Grammy-Nominierung 2010) und Gershwins Porgy and Bess.
In der eigenen CD-Edition des Chores erschien zuletzt eine Aufnahme mit Werken von Johannes Brahms sowie die CD "LUX!" mit Werken von Komponisten des 20. Jahrhunderts; im März 2014 wurde die ASC Edition 9 mit Hugo Distlers Totentanz sowie Werken von Leonhard Lechner präsentiert.