Drama Queens DiDonato

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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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Oper konzertant

Drama Queens

"Königliche" Arien aus Opern von Christoph Willibald Gluck, Johann Adolph Hasse, Georg Friedrich Händel und Joseph Haydn

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Dmitry Sinkovsky
Mezzosopran Joyce DiDonato
Orchester Il complesso barocco
  1. 11.11.2012
  2. 19:00

Joyce DiDonato

Mezzosopran

Die in Kansas geborene Sängerin studierte an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia, wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Beverly Sills Award der Metropolitan Opera, dem Richard Tucker Award, sowie dem ECHO Klassik Award. Sie war nach ihrem Gesangsstudium an der Philadelphia Academy of Vocal Arts im young artist programs der Opernhäuser in San Francisco, Houston und Santa Fe. Rasch etablierte sich die junge Sängerin international gleichermaßen in Oper, Konzert und Recital.
Als Rosina (Rossini: Il barbiere di Siviglia) begeisterte sie in Paris, Tokyo, San Francisco, Bologna, New York, London und beim Pesaro Festival. An der Deutschen Oper Berlin übernahm sie diese Rolle erst kürzlich in der Inszenierung von Katharina Thalbach. Sie sang Cherubino (Mozart: Le nozze di Figaro) an der Bayerischen Staatsoper, in Paris, an der Metropolitan Opera und an der Santa Fe Opera, Angelina (Rossini: La Cenerentola) am Teatro alla Scala, an der Houston Grand Opera und in Paris, Dorabella an der Houston Grand Opera oder Dejanira (Händel: Hercules) in Paris, New York und London. Aber ihr Repertoire reicht weit über diese Partien hinaus. Als Füchslein (Janacek: Das schlaue Füchslein) stand sie am Royal Opera House Covent Garden auf der Bühne und verkörperte Octavian (Strauss: Der Rosenkavalier) an der San Francisco Opera. Sie sang aber auch zeitgenössische Opern, so Meg (Adamo: Little women) oder Katerina Maslova (Machover: Resurrection), welche beide an der Houston Grand Opera aufgeführt wurden und auf CD erhältlich sind. Dort interpretierte sie auch Helen (Heggie: Dead man walking). In Edinburgh debütierte sie als Marguerite (Berlioz: La Damnation de Faust) unter Valery Gergiev, bei den Salzburger Festspielen sang sie Adalgisa (Bellini: Norma). Sie ist auf CD gut dokumentiert, u.a. mit Händels Alcina, Radamisto, Floridante und Hercules sowie Rossinis La Cenerentola und Il Barbiere di Siviglia, außerdem Berlioz’ Benvenuto Cellini. Fünf Solo-Alben demonstrieren ihre schier unbegrenzt scheinenden stimmlichen Möglichkeiten.