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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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Oper konzertant

Solomon

Im Rahmen des OsterKlang ’13 (23. 3.-31.3.)
Informationen zu den Preisen werden im Rahmen einer gesonderten Pressekonferenz im Winter 2012 bekannt gegeben.

Besetzung

Schauspieler Rolle
Dirigent Matthew Halls
Choreinstudierung Johannes Hiemetsberger
Solomon Franco Fagioli
Solomons Gemahlin | Königin von Saba Bernarda Bobro
Zadok, ein Priester James Oxley
Levit Günter Haumer
Erstes Weib Agnes Scheibelreiter
Zweites Weib Ida Aldrian
Orchester Orchester Wiener Akademie
Chor Chorus sine nomine
  1. 27.03.2013
  2. 19:00

Martin Haselböck

Musikalische Leitung

Martin HaselböckAls Dirigent, Organist und Komponist ist Martin Haselböck auf vielfältige Weise im internationalen Musikleben präsent. Nach Studien in Wien und Paris und mit internationalen Wettbewerbspreisen ausgezeichnet erwarb er sich früh als Solist große Reputation, spielte unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Lorin Maazel und Riccardo Muti und nahm über fünfzig Solo-CDs auf. In seiner Funktion als Wiener Hoforganist war die Beschäftigung mit dem großen Repertoire der klassischen Kirchenmusik der Beginn intensiver Arbeit als Dirigent. Dies führte 1985 zur Gründung des Ensembles Wiener Akademie. Mit seinem Orchester gestaltet Martin Haselböck alljährlich einen Zyklus für die Gesellschaft der Musikfreunde im Großen Wiener Musikvereinssaal. Als gefragter Gastdirigent ist Martin Haselböck zahlreichen Orchestern verbunden, u.a. den Wiener Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, der Dresdner Philharmonie, den Orchestern in Philadelphia, San Francisco, Pittsburgh, Toronto, Detroit sowie Los Angeles. 2009 wird er erstmals das Sydney und das Vancouver Symphony Orchestra und zahlreiche Orchester in Europa und Asien dirigieren.

Seit der Saison 2005/06 ist Martin Haselböck auch Music Director des Barockorchesters Musica Angelica in Los Angeles, mit dem er Konzertzyklen in Kalifornien und Gastspielreisen leitet. Seit seinem Debüt bei den Händel-Festspielen Göttingen 1986 ist er immer wieder auch als Operndirigent erfolgreich. Sein Don Giovanni wurde 1991 mit dem Mozart-Preis der Stadt Prag ausgezeichnet. Gemeinsam mit der Wiener Akademie wurden seit 2000 für die Salzburger Festspiele, die Wiener Festwochen, die Schwetzinger Festspiele und das Wiener Schauspielhaus zwölf Opernproduktionen realisiert, u.a. Händels Radamisto und Haydns Die Feuersbrunst. Anlässlich des 200. Geburtstages von Franz Liszt 2011 wurde Martin Haselböck zum Conductor in Residence des neugegründeten Liszt Fesival in Raiding ernannt. In den kommenden Jahren werden hier unter seiner Leitung alle Orchesterwerke des Komponisten zur Aufführung gebracht werden. Martin Haselböck ist vielfach bei den Festivals KlangBogen und OsterKlang aufgetreten.