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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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Prinz von Homburg KOPF

Der Prinz von Homburg

Oper in drei Akten (1960)
Musik von Hans Werner Henze
Text von Ingeborg Bachmann nach dem Schauspiel von Heinrich von Kleist
In deutscher Sprache

Neuproduktion Theater an der Wien

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Marc Albrecht
Inszenierung Christof Loy
Bühne Dirk Becker
Kostüme Herbert Murauer
Choreografische Mitarbeit Thomas Wilhelm
Licht Bernd Purkrabek
Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg John Uhlenhopp
Die Kurfürstin Helene Schneiderman
Prinzessin Natalie von Oranien Britta Stallmeister
Prinz Friedrich Artur von Homburg Christian Gerhaher
Obrist Kottwitz Frode Olsen
Graf Hohenzollern Johannes Chum
Feldmarschall Dörfling Andreas Scheibner
Erste Hofdame Simona Eisinger
Zweite Hofdame Nina Tarandek
Dritte Hofdame Jaroslava Pepper
Erster Offizier Stefan Reichmann
Zweiter Offizier Andreas Jankowitsch
Dritter Offizier Rupert Bergmann
Erster Heiduck Erik Årman
Zweiter Heiduck / Wachtmeister Christian Kostal
Orchester Wiener Symphoniker
Mo Di Mi Do Fr Sa So
November 2009
12 14
17 20

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Wiener Symphoniker

Orchester

Wiener SymphonikerDie Wiener Symphoniker sind Wiens Konzertorchester und Kulturbotschafter und damit verantwortlich für den weitaus größten Teil des symphonischen Musiklebens dieser Stadt. Die Aktivitäten des Orchesters sind vielfältig, wobei die Pflege der traditionellen Wiener Klangkultur einen zentralen Stellenwert einnimmt. Heute so selbstverständlich im Repertoire verankerte Werke wie Anton Bruckners Neunte Symphonie, Arnold Schönbergs Gurre-Lieder, Maurice Ravels Konzert für die linke Hand und Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln wurden von den Wiener Symphonikern uraufgeführt.

Im Laufe seiner Geschichte prägten herausragende Dirigentenpersönlichkeiten wie Bruno Walter, Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler, Oswald Kabasta, George Szell oder Hans Knappertsbusch entscheidend den Klangkörper. In den letzten Jahrzehnten waren es die Chefdirigenten Herbert von Karajan (1950–60) und Wolfgang Sawallisch (1960–70), die das Klangbild des Orchesters formten. In dieser Position folgten – nach kurzzeitiger Rückkehr von Josef Krips – Carlo Maria Giulini und Gennadij Roshdestvenskij. Georges Prêtre war zwischen 1986 und 1991 Chefdirigent, danach übernahmen Rafael Frühbeck de Burgos und Vladimir Fedosejev diese Position. Von 2005 bis 2013 leitete Fabio Luisi die Wiener Symphoniker, ihm folgt ab der Saison 2014-15 Philippe Jordan. Als Gastdirigenten feierten zudem Stars wie Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Claudio Abbado, Carlos Kleiber oder Sergiu Celibidache viel beachtete Erfolge.

Die Wiener Symphoniker absolvieren pro Saison über 150 Konzert- und Opernauftritte, wovon die Mehrzahl in Wiens renommierten Konzerthäusern Musikverein und Konzerthaus stattfindet. Bereits seit 1946 sind die Wiener Symphoniker jeden Sommer das „Orchestra in Residence“ der Bregenzer Festspiele. Dort treten sie nicht nur als Opernorchester beim Spiel am See und bei der Oper im Festspielhaus in Erscheinung, sondern sind auch mit mehreren Orchesterkonzerten im Programm des Festivals vertreten. Im Theater an der Wien waren sie zuletzt in Bells A Harlot’s Progress zu hören.