Hauptsponsor Theater an der Wien
Agrana Online

Videos auf YouTube

YouTube Screenshot

Zum YouTube-Channel
Link YouTube

Die Abos für 2014/15 sind da!

Sparen Sie 20% für Abos und Zyklen!

Zu den Abos und Zyklen

Intermezzo

Eine bürgerliche Komödie mit sinfonischen Zwischenspielen in zwei Aufzügen (1924)
Musik und Libretto von Richard Strauss
© Julie May Queen

Premiere: Donnerstag, 11.12.2008 - 19:00 Uhr

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Kirill Petrenko
Szenische Realisation Axel Weidauer & Thomas Wilhelm
Inszenierung Christof Loy
Bühne Henrik Ahr
Kostüme Judith Weihrauch
Licht Stefan Bolliger
Choreografische Mitarbeit, Regieassistenz Thomas Wilhelm
Robert Storch Bo Skovhus
Christine Carola Glaser
Baron Lummer Oliver Ringelhahn
Anna Gabriela Bone
Kapellmeister Stroh Andreas Conrad
Kommerzienrat Wolfgang Newerla
Justizrat Klemens Sander
Kammersänger James Creswell
Notar Lauri Vasar
Notarin Ulla Pilz
Resi Anne-Kathrin Frank
Franz Martin Mairinger
Fanny | Köchin Barbara Spitz
Therese Andrea M. Dewell
Marie Doris Hindinger
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Dezember 2008
11 13
16 18 20

Tickets

Kaufen Schenken Erinnerung Mein Kalender

ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Orchester

ORF Radio-Symphonieorchester WienDas ORF Radio-Symphonieorchester Wien ist ein weltweit anerkanntes Spitzenorchester, das sich der Wiener Tradition des Orchesterspiels verbunden fühlt. Im September 2010 trat Cornelius Meister sein Amt als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter an. Das RSO Wien ist bekannt für seine außergewöhnliche und mutige Programmgestaltung: Häufig wird das klassisch-romantische Repertoire und Werke der klassischen Moderne in einen unerwarteten Kontext gestellt, indem es mit zeitgenössischen Stücken und selten aufgeführten Werken anderer Epochen verknüpft wird.
Sämtliche Aufführungen werden im Rundfunk übertragen – insbesondere im Sender Österreich 1, aber auch im Ausland. Seit einigen Jahren kann man zudem sämtliche Konzerte des RSO eine Woche lang nach der Ausstrahlung weltweit übers Internet anhören. Durch eine wachsende Präsenz im europäischen Fernsehen und eine Kooperation mit dem Jugendsender FM4 erreicht das RSO kontinuierlich neue Musikliebhaber/innen. Zahlreiche Fans sind Mitglieder im Verein »Freundin des RSO«.
In Wien spielt das RSO regelmäßig zwei Abonnementzyklen im Musikverein und Konzerthaus, deren Abonnenten-Zahlen zuletzt deutlich gestiegen sind. Darüber hinaus tritt das RSO alljährlich bei großen Festivals im In- und Ausland auf: Enge Bindungen bestehen zu den Salzburger Festspielen, zu den Wiener Festwochen, zum musikprotokoll im steirischen herbst und zu Wien Modern. Tourneen führen das RSO regelmäßig nach Japan und China, darüber hinaus in die USA, nach Südamerika und zuletzt in die Berliner und Kölner Philharmonie, in die Alte Oper Frankfurt und die Tonhalle Düsseldorf. Seit 2007 hat sich das RSO durch seine kontinuierlich erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Theater an der Wien als Opernorchester etabliert. Aber auch im Genre der Filmmusik ist das RSO heimisch: Alljährlich dirigieren Komponisten, die mit dem Oscar für die beste Filmmusik ausgezeichnet wurden, das RSO; 2012 spielte das RSO den Soundtrack zum Film »Die Vermessung der Welt« ein.
Zu den Gästen am Dirigentenpult des RSO Wien zählten u. a. Leonard Bernstein, Ernest Bour, Christoph von Dohnányi, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Andris Nelsons, Kirill Petrenko, Wolfgang Sawallisch, Giuseppe Sinopoli, Hans Swarowsky, Jeffrey Tate und Simone Young. Als Komponist/innen und Dirigent/innen leiteten u. a. Krzysztof Penderecki, Bruno Maderna, Hans Werner Henze, Ernst Krenek, Luciano Berio und Friedrich Cerha das Orchester. Internationale Solist/innen treten regelmäßig mit dem RSO Wien auf, unter ihnen Renaud und Gautier Capuçon, Martin Grubinger, Hilary Hahn, Patricia Kopatchinskaja, Lang Lang, Sabine Meyer, Heinrich Schiff und Christian Tetzlaff.
Die umfangreiche Aufnahmetätigkeit umfasst Werke aller Genres, darunter viele Ersteinspielungen von Vertretern der klassischen österreichischen Moderne und österreichischen Zeitgenoss/innen. So entstand die CD-Reihe »Neue Musik aus Österreich« mit Orchesterwerken u. a. von Friedrich Cerha, die Gesamtaufnahme der neun Symphonien von Egon Wellesz, die Orchestermusik von Josef Matthias Hauer und Ersteinspielungen der Musik von Erich Zeisl. 2012/13 erschienen u. a. die 24-teilige CD-Box »my RSO«, Anton Bruckners Vierte Symphonie und Werke von Béla Bartók.
Das RSO Wien hat ein breit angelegtes Education-Programm ins Leben gerufen. Dazu gehören Workshops für Kinder und Jugendliche und die Reihen »Mitten im Orchester«, »RSO Musiklabor« und »Klassische Verführung«. Bereits seit 1997 werden jedes Jahr hochbegabte Musiker/innen in die RSO eigene Orchesterakademie aufgenommen. Regelmäßig spielt das RSO Wien die Abschlusskonzerte der Dirigentenklassen der Musikuniversität Wien. 2013 wurde das Musikvermittlungsprojekt "My RSO – Greatest Hits for Contemporary Orchestra" mit dem Bank Austria Kunstpreis in der Kategorie Kunstvermittlung ausgezeichnet.
Das RSO Wien ging 1969 aus dem Großen Orchester des Österreichischen Rundfunks hervor. Unter seinen Chefdirigenten Milan Horvat, Leif Segerstam, Lothar Zagrosek, Pinchas Steinberg, Dennis Russell Davies und Bertrand de Billy vergrößerte das Orchester kontinuierlich sein Repertoire und sein internationales Renommee.