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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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Intermezzo

Eine bürgerliche Komödie mit sinfonischen Zwischenspielen in zwei Aufzügen (1924)
Musik und Libretto von Richard Strauss
© Julie May Queen

Premiere: Donnerstag, 11.12.2008 - 19:00 Uhr

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Kirill Petrenko
Szenische Realisation Axel Weidauer & Thomas Wilhelm
Inszenierung Christof Loy
Bühne Henrik Ahr
Kostüme Judith Weihrauch
Licht Stefan Bolliger
Choreografische Mitarbeit, Regieassistenz Thomas Wilhelm
Robert Storch Bo Skovhus
Christine Carola Glaser
Baron Lummer Oliver Ringelhahn
Anna Gabriela Bone
Kapellmeister Stroh Andreas Conrad
Kommerzienrat Wolfgang Newerla
Justizrat Klemens Sander
Kammersänger James Creswell
Notar Lauri Vasar
Notarin Ulla Pilz
Resi Anne-Kathrin Frank
Franz Martin Mairinger
Fanny | Köchin Barbara Spitz
Therese Andrea M. Dewell
Marie Doris Hindinger
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Dezember 2008
11 13
16 18 20

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Christof Loy

Inszenierung

Loy, ChristofChristof Loy wurde 2003, 2004 und 2008 in der Kritikerumfrage der Zeitschrift „Opernwelt" zum Regisseur des Jahres gewählt, 2008 erhielt er den Theaterpreis „Faust" als bester Musiktheater-Regisseur für Wolfgang Amadeus Mozarts Così fan tutte (Oper Frankfurt am Main), 2010 erhielt er den Laurence Olivier Award für Wagners Tristan und Isolde (Covent Garden London).
Er studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen Regie, an der Universität München Philosophie, Kunstgeschichte und italienische Philologie.
Seit 1990 arbeitet er als freischaffender Regisseur in Oper und Schauspiel. Für seine Inszenierung von Marivaux` Triumph der Liebe wurde er zum Theatertreffen Berlin eingeladen. An den Münchner Kammerspielen inszenierte er die deutschsprachige Erstaufführung von Patrick Marbers Closer, am Schauspielhaus Zürich die Uraufführung von Thomas Jonigks Weiter träumen.
Wichtige Musiktheater-Arbeiten enstanden an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg, an der Hamburgischen Staatsoper und am Théâtre de la Monnaie in Brüssel und am Muziektheater Amsterdam.
An der Bayerischen Staatsoper in München inszenierte er u.a mit Edita Gruberova Donizettis Roberto Devereux und Lucrezia Borgia. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Oper Frankfurt, mit dem Theater an der Wien (u.a. Händels Giulio Cesare, R. Strauss’ Intermezzo und Henzes Prinz von Homburg) und der Königlichen Oper in Stockholm.
Für die Salzburger Festspiele entstanden u.a. Händels Theodora und zuletzt 2011 R. Strauss’ Die Frau ohne Schatten mit Christian Thielemann als Dirigent. Weitere wichtige musikalische Partner sind die Dirigenten Antonio Pappano und Ivor Bolton.
Zahlreiche seiner Inszenierungen sind als DVD erschienen, so z.B. Roberto Devereux, Mozarts Die Entführung aus dem Serail, Bergs Lulu (nominiert für den den Grammy Award) und zuletzt Die Frau ohne Schatten.
Seine nächsten Projekte sind u.a.: die Uraufführung von Andrea Lorenzo Scartazzinis Oper Der Sandmann von an der Oper Basel, Bellinis La Straniera mit Edita Gruberova am Opernhaus Zürich, und Verdis Falstaff an der Deutschen Oper Berlin.