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Zu den Abos und Zyklen

Cencič, Max Emanuel

Farinelli & Friends

Besetzung

Schauspieler Rolle
Orchester I Virtuosi delle Muse
Musikalische Leitung Stefano Molardi
Konzertmeister Jonathan Guyonnet
Countertenor Max Emanuel Cencič
  1. 15.10.2008
  2. 19:30

Stefano Molardi

Musikalische Leitung

Stefano Molardi wurde 1970 in Cremona geboren. Er studierte Orgel und Cembalo und studierte zusätzlich auch Musikwissenschaft an der Universität Cremona. Er studierte bei Kooiman, Stembridge, Vogel und Tagliavini und war von 1996 bis 1999 in der Meisterklasse von M. Radulescu an der Hochschule für Musik in Wien, mit dem er bei der Academie Bach in Porrentruy auch im Bereich basso continuo arbeitete. Er gewann den ersten Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb in Pasian di Prato sowie beim Concorso Nazionale Città di Viterbo sowie u.a. in Brügge und beim Paul-Hofhaimer-Wettbewerb. Seine Dirigierstudium im absolvierte er bei Andrea Marcon. Als gefragter Solist und Continuo-Spieler konzertiert Stefano Molardi international u.a. Musica e Poesia in S. Maurizio (Mailand), Festival C. Monteverdi Cremona, Teatro La Fenice (Venedig) Payerne (Schweiz) Festivals Wiener Orgelkonzerte und Europäische Orgelmusik Nürnberg. Er ist an den bedeutendsten Häusern, u.a. Concertgebouw Amsterdam, Barbican Centre in London sowie in den USA (Carnegie Hall in New York, Walt Disney Concert Hall in Los Angeles) oder in Brasilien aufgetreten und arbeitet u.a. mit Andrea Marcon, oder Stefano Montanari. Stefano Molardi unterrichtet Orgel und gregorianischen Gesang am Konservatorium Giuseppe Verdi in Como und leitet die Orgelklassen der Associazione Marc'Antonio Ingegneri in Cremona. 2003 gründete er mit Jonathan Guyonnet das Ensemble I Virtuosi delle Muse, das er seitdem leitet. Die Formation widmet sich insbesondere der italienischen Vokal- und Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts. Die Diskografie von Stefano Molardi umfasst Aufnahmen für Christophorus, Tactus, Divox und Deutsche Grammophon. Seine letzten Einspielungen erhielten u.a. Amadeus, Early Music sowie 5 Diapason d’Or.