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Laura Aikin 2

La serva Padrona

Besetzung

Schauspieler Rolle
Ensemble Academia Montis Regalis
Musikalische Leitung Alessandro De Marchi
Sopran Laura Aikin
Tenor Frederic Akselberg
Bass Florian Boesch
  1. 17.10.2008
  2. 19:30

Alessandro De Marchi

Musikalische Leitung

Alessandro De MarchiDer gebürtige Römer ist an vielen bedeutenden Opernhäusern Europas als Spezialist für historisch informiertes Musizieren und originale Klangbilder gefragt. Mit einem breiten und an Entdeckungen reichen Repertoire an Opern von Monteverdi über Händel, Gluck und Mozart bis Bellini leitet Alessandro De Marchi Aufführungen an der Mailänder Scala, am Teatro San Carlo in Neapel, der Hamburgischen Staatsoper, der Sächsischen Staatsoper Dresden, der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Komischen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart, am Pariser Théâtre des Champs-Elysées, am Théâtre Royal de La Monnaie in Brüssel, an der Den Norske Opera Oslo, der Opéra National Lyon, am Teatro Regio Turin, beim Maggio Musicale Florenz, bei den Händel-Festspielen Halle und am Nationaltheater Prag.

Alessandro De Marchi, der am Konservatorium von Santa Cecilia Orgel und Komposition und an der Schola Cantorum Basiliensis Cembalo, Basso continuo und Kammermusik studierte, baute in seinem Heimatland Italien das Orchester Academia Montis Regalis zu einem führenden Originalklang-ensemble auf, ist heute dessen musikalischer Leiter und verwirklicht mit diesem Ensemble zahlreiche Opernproduktionen, mit denen er weltweit gastiert.

Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, deren künstlerischer Leiter er seit dem Jahre 2010 ist. Hier leitete er zahlreiche Produktionen wie etwa Mozarts Il re pastore und La clemenza di Tito, Pasquinis Sant’ Agnese, Haydns L’isola disabitata, Pergolesis L’Olimpiade und La serva padrona, Telemanns Flavius Bertaridus, König der Langobarden oder Domenico Scarlattis La Dirindina, die teilweise auch auf CD festgehalten wurden. Anfang 2015 wird er an der Dresdner Staatsoper Händels Giulio Cesare in Egitto dirigieren. Am Theater an der Wien war er zuletzt 2012 mit Glucks Iphigénie en Aulide zu Gast.