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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
Shop

de Billy, Bertrand

Beethoven Akademie 1808

Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
Radio-Symphonieorchester Wien
Arnold Schoenberg Chor
mit Boris Berezovsky, Annette Dasch, u.a.

Besetzung

Schauspieler Rolle
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Musikalische Leitung Bertrand de Billy
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Klavier Boris Berezovsky
Sopran Annette Dasch
Sopran Anja Nina Bahrmann
Mezzosopran Magdalena Anna Hofmann
Tenor Neyhert Gergely Nemeti
Bariton Maciej Idziorek
  1. 22.12.2008
  2. 18:30

Magdalena Anna Hofmann

Mezzosopran

Hofmann Anna MagdalenaDie gebürtige Warschauerin Magdalena Anna Hofmann studierte Sologesang am Prayner Konservatorium in Wien. Von 1999 bis 2002 absolvierte sie die Opernschule am Konservatorium der Stadt Wien und war 2006 Finalistin des Belvedere-Wettbewerbes.
2000 gab Magdalena Anna Hofmann ihr Debüt als Dorabella (Mozart: Così fan tutte) am Stadttheater Berndorf. Weiters sang sie die Nancy (Flotow: Martha) in Vaduz, Liechtenstein, Dritte Dame (Mozart: Die Zauberflöte) beim Mozartfestival in Reinsberg, Cherubino und Marcellina (Le nozze di Figaro), Frau Reich (Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor) am Stadttheater Baden, wo sie u.a. auch die Manja (Kálmán: Gräfin Mariza) darstellte, mit dieser Partie reiste sie auch nach Japan. Weitere Rollen sind u.a. Jezibaba (Dvořák: Rusalka) und Sorceress (Purcell: Dido and Aeneas). Bei den Bregenzer Festspielen sang sie in Janáčeks Tagebuch eines Verschollenen, Lapak (Das schlaue Füchslein) sowie Eleonore (Offenbach: Barbe-bleue) und debütierte 2007 als Orpheus (Gluck: Orpheus und Eurydike) beim Musikfestival Steyr. An der Kammeroper Wien war sie u.a. als Fuchs (Janáček: Das schlaue Füchslein) und Lavina (Mozart: L’oca del Cairo) zu erleben und war dort mit der Neuen Oper Wien als Jane im Doppelabend von Doves When She Died und Davies’ Eight Songs for a Mad King zu sehen, mit der sie bereits die Liddy in Glanerts Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung verkörpert hat Den Gymnasiasten in Bergs Lulu (Regie: Peter Stein) sang sie an der Opéra de Lyon und in Paris.
Bei den Wiener Festwochen 2008 sang sie in Rihms Jakob Lenz in der Inszenierung von Frank Castorf im Museumsquartier und war am Theater an der Wien zuletzt u.a. als Glaša (Janáček: Katja Kabanova) und in der Titelpartie von Henzes Phaedra bei den Wiener Festwochen zu hören. Zukünftige Engagements umfassen u.a. Bergs Lulu (Regie: Peter Stein) am Teatro alla Scala oder Venus (Wagner: Tannhäuser) an der Oper Bonn.