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Dialogues des Carmelites

Oper in drei Akten und zwölf Bildern (1957)
Musik & Libretto von Francis Poulenc
nach dem gleichnamigen Schauspiel von Georges Bernanos
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere: Samstag, 19.01.2008 - 19:00 Uhr

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Bertrand de Billy
Inszenierung Robert Carsen
Bühne Michael Levine
Kostüme Falk Bauer
Choreografie Philippe Giraudeau
Licht Christine Binder / Jean Kalman
Marquis de La Force Jean-Philippe Lafont
Blanche Sally Matthews
Le Chevalier de la Force Yann Beuron
Madame de Croissy Marjana Lipovšek
Madame Lidoine Heidi Brunner
Mère Marie Michelle Breedt
Sœur Constance Patricia Petibon am 19./21. & 23.1.
Sœur Constance Hendrickje van Kerckhove am 26./29. & 31.1.
Mère Jeanne Elisabeth Wolfbauer
Sœur Mathilde Christa Ratzenböck
L’Aumônier Dietmar Kerschbaum
Officier Matjaz Robavs
1er Comissaire Eric Årman
2ème Commissaire Daniel Schmutzhard
Le Geôlier Klemens Sander
Dr. Javelinot Nenad Marinkovic
Studienleitung Claire Levacher
Regieassistenz & Abendspielleitung Christoph Zauner
Choreographische Assistenz Bettina Rebel
Kostümassistenz Tina Hinteregger
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Jänner 2008
19
21 23 26
29 31

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Bertrand de Billy

Musikalische Leitung

de Billy, BertrandBertrand de Billy wurde in Paris geboren, erhielt in seiner Heimatstadt seine Ausbildung und trat dort zuerst als Orchestermusiker, sehr bald aber auch als Dirigent in Erscheinung. 1993-95 war er Erster Kapellmeister und stellvertretender GMD am Anhaltischen Theater in Dessau, 1996-98 in gleicher Position an der Wiener Volksoper. In den Jahren 1999-2004 war er Chefdirigent des Gran Teatro del Liceu in Barcelona, von 2002-2010 Chefdirigent des ORF-Radio-Symphonieorchesters Wien. Bertrand de Billy ist erster Gastdirigent des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters, des Orchestre de Chambre de Lausanne und seit 2014/2015 auch der Dresdner Philharmonie.
Engagements führten ihn bereits früh u. a. an die Staatsopern in Wien, Berlin, Hamburg und München, an das Royal Opera House Covent Garden, das Gran Théâtre de la Monnaie in Brüssel, die Opéra National de Paris sowie an die Opernhäuser in Washington und Los Angeles. Er war ab 1997 regelmäßiger Gast an der Metropolitan Opera in New York sowie ab 2002 bei den Salzburger Festspielen. Weltweit gastierte er auch mit führenden Orchestern wie dem Cleveland Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Staatskapelle Dresden, dem Orchestre de Paris, den Wiener Symphonikern, weiters dem Museumsorchester Frankfurt, den Hamburger Philharmonikern, dem RSB Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, den Dresdner Philharmonikern, der Königliche Kapelle Kopenhagen, u.v.a. Bertrand de Billy dirigiert ein breites Repertoire von Bach bis hin zu zahlreichen Ur– und Erstaufführungen. Mit dem Theater an der Wien, dem Wiener Musikverein und dem Wiener Konzerthaus verbindet ihn heute eine ebenso enge Zusammenarbeit wie mit der Wiener und Münchner Staatsoper sowie der Frankfurter Oper.
Zahlreiche CD- und DVD Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. Bertrand de Billy ist Träger mehrerer hoher Auszeichnungen in Frankreich und Österreich.
Im Theater an der Wien dirigierte er zuletzt 2012 Hindemiths Mathis der Maler.