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OsterKlang '14

La clemenza di Tito

Dramma serio per musica in zwei Akten (1791)

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Caterino Tommaso Mazzolà
nach Pietro Metastasio

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Rubén Dubrovsky
Inszenierung Alberto Triola
Bühne Tiziano Santi
Kostüme Nina Hörner
Choreographie Nikos Lagousakos
Tito Vespasiano Andrew Owens
Vitellia Çigdem Soyarslan
Sesto Gaia Petrone
Servilia Gan-ya Ben-gur Akselrod
Annio Natalia Kawalek-Plewniak
Publio Igor Bakan
Orchester Bach Consort Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
April 2014     
13
15 20
23 25 27
30

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Rubén Dubrovsky

Musikalische Leitung

Der Wahlwiener Ruben Dubrovsky wurde in Buenos Aires geboren. Seinen Weg als Musiker prägten zwei unterschiedliche Erfahrungen, die er auf inspirierende Weise bis heute gekonnt verbindet: die klassische Ausbildung als Konzertcellist und die Erkenntnisse seiner musikwissenschaftlichen Forschung über die gemeinsamen Wurzeln traditioneller südamerikanischer Musik mit der europäischen Barockmusik. Der vielseitige Künstler ist Mitbegründer und Leiter des Bach Consort Wien, das von der internationalen Presse für seine „konzeptionelle Klarheit“ und zugleich „mitreißende Virtuosität“ gefeiert wurde.

Sein Operndebüt gab Dubrovsky an der Oper Bonn mit Vivaldis Orlando Furioso. Es folgte die Eröffnung der Sala Martín y Soler am Palau de les Arts Reina Sofía in Valencia mit Martin y Solers L'arbore di Diana. 2011 wurde unter seinem Dirigat erstmalig in der Geschichte der Semperoper Dresden Monteverdis L´incoronazione di Poppea aufgeführt.

Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden die Opern von Händel, bisher mit szenischen Produktionen von Giulio Cesare in Egitto, Rinaldo, Radamisto und Agrippina in Kiel sowie Tamerlano in Bonn. Als künstlerischer Leiter des Festivals Winter in Schwetzingen dirigierte er dort jedes Jahr Konzerte und eine in Vergessenheit geratene Barockoper. Dubrovsky gastierte u.a. beim Rheingau Festival, bei OsterKlang in Wien, bei der styriarte Graz sowie am Schloss Esterházy in Eisenstadt.

Mit namhaften Solisten verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit, so etwa mit Bernarda Fink, Emma Kirkby, Terry Wey und Franco Fagioli. Er unterrichtete in Moskau und Mailand und hat einen Lehrauftrag am Konservatorium Privatuniversität Wien für historische Aufführungspraxis. In Zukunft stehen Konzerte mit dem Zürcher Kammerorchester, dem Hillard Ensemble und nicht zuletzt im Frühjahr Händels Orlando mit dem Jungen Ensemble des Theater an der Wien an der Kammeroper auf seinem Programm.