DIE NEUEN ABOS für 2015/16 sind da!
Nähere Informationen

OsterKlang '15

20% SPAREN beim Kauf von derselben Anzahl von Karten für drei Veranstaltungen (ausgenommen Frühling in Wien)!
Mehr Informationen

Hauptsponsor Theater an der Wien
Agrana Online

Videos auf YouTube

YouTube Screenshot

Zum YouTube-Channel
Link YouTube

OsterKlang '14

Messiah

Oratorium in drei Teilen, HWV 56 (1742)
Musik von Georg Friedrich Händel
Szenische Fassung von Claus Guth, Konrad Kuhn und Christian Schmidt

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Christophe Rousset
Inszenierung Claus Guth
Einstudierung Christoph Zauner
Ausstattung Christian Schmidt
Choreographie Ramses Sigl
Licht Jürgen Hoffmann
Dramaturgie Konrad Kuhn
Sopran 1 Maria Bengtsson
Sopran 2 Ingela Bohlin
Knabensopran Florian Göttlich | Tobias Danzer (Grazer Kapellknaben)
Tenor Charles Workman
Alt Bejun Mehta
Bass Florian Boesch
Bass Edwin Crossley-Mercer 17./19./22.4
Tänzer Paul Lorenger
Gebärdendarstellerin Nadia Kichler
Ensemble Les Talens Lyriques
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
April 2014
14 17 19
22 24 26

Tickets

Kaufen Schenken Erinnerung Mein Kalender

Claus Guth

Inszenierung

Gluth, ClausRegisseur Claus Guth gilt als einer der gefragtesten und gefeiertsten Künstler seiner Generation. Geboren in Frankfurt am Main, schloss er sein Studium in München ab, bevor er die Regie einer Reihe von Produktionen in München, Mannheim und Hamburg übernahm. Diese erhielten schnell internationale Aufmerksamkeit. Sein internationaler Durchbruch kam 1999, als er die Uraufführung von Luciano Berios Cronaca del Luogo, bei den Salzburger Festspielen im Jahr 1999 inszenierte.
Claus Guth kehrte im folgenden Jahr für eine Produktion von Glucks Iphigénie en Tauride nach Salzburg zurück und ist seitdem häufiger Gast des Festivals u.a. mit vielgepriesenen Inszenierungen von Mozarts Zaide und der Da Ponte-Trilogie.
Zweifach mit dem renommierten "Faust"-Preis ausgezeichnet, wird Claus Guth regelmäßig von weltweit führenden Opernhäusern und Festivals angefragt. Im Jahr 2003 realisierte er Der fliegende Holländer bei den Bayreuther Festspielen und führte für zahlreiche Produktionen wie z.B. Fierrabras, Radamisto, Tristan und Isolde und Parsifal an der Oper Zürich, Regie. Er arbeitet häufig mit der Oper Frankfurt zusammen, wo er u.a. Debussys Pelléas et Mélisande und Strauss’ Daphne inszenierte sowie mit dem Theater an der Wien, wo er u.a. Monteverdis L’Orfeo und Il ritorno d’Ulisse in patria, und eine inszenierte Produktion von Händels Messiah auf die Bühne brachte.
Im Besonderen bejubelt, sind seine Inszenierungen der Opern Richard Wagners, die er u.a. an der Hamburgischen Staatsoper (Der Ring des Nibelungen), an der Staatsoper Dresden (Die Meistersinger von Nürnberg) und an der Wiener Staatsoper (Tannhäuser) realisierte.
Claus Guth ist vornehmlich für sein Interesse am zeitgenössischen Musiktheater bekannt und hat eine Reihe an Uraufführungen produziert: Peter Ruzickas Celan in Dresden, das Wagner/Oehring Pasticcio SehnSuchtMeer in Düsseldorf und erst kürzlich Aschemond oder The Fairy Queen mit Musik von Helmuth Oehring und Henry Purcell an der Berliner Staatsoper und Lazarus mit Musik von Franz Schubert und Charles Ives am Theater an der Wien.
Weitere aktuelle Höhepunkte seiner beeindruckenden Regiearbeiten beinhalten die Eröffnung der Saison 2013 im Teatro alla Scala mit einer Inszenierung von Wagners Lohengrin unter Daniel Barenboim und Strauss' Die Frau ohne Schatten, welches vom Teatro alla Scala in Mailand und dem London Royal Opera House Covent Garden koproduziert wurde. In der 2014-15 Spielzeit wird er mit mit Brittens The Turn of the Screw an die Berliner Staatsoper zurückkehren und an der Frankfurter Oper Strauss' Der Rosenkavalier inszenieren.