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Oper konzertant 1415

Cinq-Mars

Drame lyrique in vier Akten (1877)

Musik von Charles Gounod
Libretto von Paul Poirson & Louis Gallet nach Alfred de Vignys gleichnamigem historischen Roman (1826)

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Ulf Schirmer
La princesse Marie de Gonzague Véronique Gens
Le marquis de Cinq-Mars Charles Castronovo
Le conseiller de Thou Tassis Christoyannis
Le Père Joseph Andrew Foster-Williams
Le vicomte de Fontrailles André Heyboer
Le Roi (Ludwig XIII) / Le Chancelier Jacques-Greg Belobo
Ninon de l´Enclos / Le Berger Marie Lenormand
Marion Delorme Melody Louledjian
Orchester Münchner Rundfunkorchester
Chor Chor des Bayerischen Rundfunks
  1. 27.01.2015
  2. 19:00

Chor des Bayerischen Rundfunks

Chor

Der Chor des Bayerischen Rundfunks wurde 1946 gegründet. Sein künstlerischer Aufschwung verlief in enger Verbindung mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, deren beider Chefdirigent seit 2003 Mariss Jansons ist. Daneben wurde Peter Dijkstra 2005 zum Künstlerischen Leiter berufen, der auch in Zusammenarbeit mit den beiden Orchestern des BR vielfältige Programme in der Abonnementreihe des Chores vorgestellt hat. Schwerpunkte bilden dabei zeitgenössische Vokalmusik sowie die Kooperation mit Originalklangensembles wie Concerto Köln oder der Akademie für Alte Musik Berlin.
Aufgrund seiner besonderen klanglichen Homogenität und der stilistischen Vielseitigkeit, die alle Gebiete des Chorgesangs von der mittelalterlichen Motette bis zu zeitgenössischen Werken, vom Oratorium bis zur Oper umfasst, genießt das Ensemble höchstes Ansehen in aller Welt.
Gastspiele führten den Chor nach Japan sowie zu Festivals in Salzburg, Luzern, Bonn, Bremen oder Nürnberg. Europäische Spitzenorchester, darunter die Berliner Philharmoniker, das Amsterdamer Concertgebouworkest, die Sächsische Staatskapelle Dresden und die Bamberger Symphoniker oder die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen schätzen die Zusammenarbeit mit dem BR-Chor.
In jüngster Vergangenheit konzertierte der Chor mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Riccardo Chailly, Andris Nelsons, Herbert Blomstedt, Daniel Harding, Riccardo Muti, Christian Thielemann und Robin Ticciati. Im Dezember 2012 trat er zusammen mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons mit Beethovens Neunter Symphonie bei umjubelten Konzerten in Tokio auf.
In den Reihen musica viva (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks) und Paradisi gloria (Münchner Rundfunkorchester) sowie in den eigenen Abonnementkonzerten profiliert sich der Chor regelmäßig mit Uraufführungen. Im Bereich der Nachwuchsförderung von Chordirigenten engagiert er sich im Rahmen eines vom Bayerischen Rundfunk initiierten Dirigierforums, das 2012 bereits zum dritten Mal stattgefunden hat. Außerdem unterstützt der BR-Chor die Arbeit des Bayerischen Landesjugendchores. Zu den breitenwirksamen Projekten des Chores gehören die Mitsingkonzerte im Circus – Krone - Bau München unter dem Motto „cOHRwürmer“.

Für seine CD-Einspielungen erhielt der Chor zahlreiche hochrangige Preise, darunter den ECHO Klassik 2012 für Faurés requiem als „beste Chorwerkeinspielung des Jahres (18./19. Jahrhundert)“. Aktuelle Veröffentlichungen umfassen Aufnahmen vom Faure-Requiem, von Bachs Magnificat, Weihnachtsoratorium und Matthäuspassion, Mozarts c-Moll-Messe, Schnittkes monumentales Konzert für Chor sowie Brittens War Requiem mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter dem Chefdirigenten Mariss Jansons.