King of the birds - Queen of the blood 13

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King of the birds - Queen of the blood 12

King of the birds - Queen of the blood

Kabinetttheater im Semper-Depot

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Johannes Kalitzke
Inszenierung Philipp Harnoncourt
Licht Franz Tschek
Video Martin Kerschbaumer
Bariton Thomas Bauer
Mezzosopran Magdalena Anna Hofmann
Figuren, Bilder Christopher Widauer
Figuren & Bühnenbau Lukas Lauermann, Ahmed Awad, Christopher Widauer, Nikolaus Habjan, Anna Pawlik
Kostüme Burgis Paier
Spiel Nikolaus Habjan, Lukas Lauermann, Christopher Widauer und Oliver Bienenstock, Oliver Pipping
Orchester österreichisches ensemble für neue musik
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Juli 2009
20 22 24
27

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Magdalena Anna Hofmann

Mezzosopran

Hofmann Anna MagdalenaDie gebürtige Warschauerin Magdalena Anna Hofmann studierte Sologesang am Prayner Konservatorium in Wien. Von 1999 bis 2002 absolvierte sie die Opernschule am Konservatorium der Stadt Wien und war 2006 Finalistin des Belvedere-Wettbewerbes.
2000 gab Magdalena Anna Hofmann ihr Debüt als Dorabella (Mozart: Così fan tutte) am Stadttheater Berndorf. Weiters sang sie die Nancy (Flotow: Martha) in Vaduz, Liechtenstein, Dritte Dame (Mozart: Die Zauberflöte) beim Mozartfestival in Reinsberg, Cherubino und Marcellina (Le nozze di Figaro), Frau Reich (Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor) am Stadttheater Baden, wo sie u.a. auch die Manja (Kálmán: Gräfin Mariza) darstellte, mit dieser Partie reiste sie auch nach Japan. Weitere Rollen sind u.a. Jezibaba (Dvořák: Rusalka) und Sorceress (Purcell: Dido and Aeneas). Bei den Bregenzer Festspielen sang sie in Janáčeks Tagebuch eines Verschollenen, Lapak (Das schlaue Füchslein) sowie Eleonore (Offenbach: Barbe-bleue) und debütierte 2007 als Orpheus (Gluck: Orpheus und Eurydike) beim Musikfestival Steyr. An der Kammeroper Wien war sie u.a. als Fuchs (Janáček: Das schlaue Füchslein) und Lavina (Mozart: L’oca del Cairo) zu erleben und war dort mit der Neuen Oper Wien als Jane im Doppelabend von Doves When She Died und Davies’ Eight Songs for a Mad King zu sehen, mit der sie bereits die Liddy in Glanerts Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung verkörpert hat Den Gymnasiasten in Bergs Lulu (Regie: Peter Stein) sang sie an der Opéra de Lyon und in Paris.
Bei den Wiener Festwochen 2008 sang sie in Rihms Jakob Lenz in der Inszenierung von Frank Castorf im Museumsquartier und war am Theater an der Wien zuletzt u.a. als Glaša (Janáček: Katja Kabanova) und in der Titelpartie von Henzes Phaedra bei den Wiener Festwochen zu hören. Zukünftige Engagements umfassen u.a. Bergs Lulu (Regie: Peter Stein) am Teatro alla Scala oder Venus (Wagner: Tannhäuser) an der Oper Bonn.