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King of the birds - Queen of the blood 12

King of the birds - Queen of the blood

Kabinetttheater im Semper-Depot

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Johannes Kalitzke
Inszenierung Philipp Harnoncourt
Licht Franz Tschek
Video Martin Kerschbaumer
Bariton Thomas Bauer
Mezzosopran Magdalena Anna Hofmann
Figuren, Bilder Christopher Widauer
Figuren & Bühnenbau Lukas Lauermann, Ahmed Awad, Christopher Widauer, Nikolaus Habjan, Anna Pawlik
Kostüme Burgis Paier
Spiel Nikolaus Habjan, Lukas Lauermann, Christopher Widauer und Oliver Bienenstock, Oliver Pipping
Orchester österreichisches ensemble für neue musik
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Juli 2009
20 22 24
27

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Thomas Bauer

Bariton

Bauer ThomasDer vielfach ausgezeichnete Bariton Thomas E. Bauer zählt, seiner Vielseitigkeit und Stilsicherheit wegen, zu den gefragtesten Sängern seines Fachs. So wurde er 2003 für seine herausragenden Leistungen in der zeitgenössischen Musik mit dem erstmals an einen Sänger vergebenen „Schneider-Schott Musikpreis“ und für sein Liederabenddebut in der japanischen Kaiserstadt Kyoto mit dem begehrten „Aoyama Music Award“ geehrt.

Thomas E. Bauer arbeitet mit Dirigenten wie Bernard Haitink, Philippe Herreweghe, Krzysztof Penderecki, Jos van Immerseel, Ivan Fischer, Emmanuel Krivine, Sigiswald Kuijken, Frieder Bernius, Steven Sloane, Markus Stenz und deren Orchestern und konzertiert aktuell in den Philharmonien von Berlin, Köln und München, Gewandhaus Leipzig, Konzerthaus Wien, Accademia Santa Cecilia Rom, Palais des Beaux Arts Brüssel, Cité de la Musique Paris, Concertgebouw Amsterdam, Teatro Solis Montevideo, Metropolitan Tokyo und im Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium.

Konzertauftritte führten ihn zudem zum Schleswig-Holstein Musikfestival und Rheingau Musikfestival, den Internationalen Beethoven­festen Bonn, den Berliner Festspielen, der Schubertiade Schwarzenberg, der RuhrTriennale, den Académies Musicales Saintes, dem Flandern-Festival, dem Steirischen Herbst, den Mahler Festwochen Toblach, den St. Petersburg White Nights, den Chicago Vocal Journeys und im Sommer 2006 erneut zu den Salzburger Festspielen. Als Opernsänger war Thomas E. Bauer, nach seinem Debut 1997 am Münchner Prinzregententheater unter der Regie von August Everding, bei den Salzburger Festspielen, der Biennale München und der RuhrTriennale engagiert. Sein Repertoire umfasst die Titelpartien in Bergs Wozzeck, Busonis Faust, Debussys Pelléas et Melisande, Henzes Der Prinz von Homburg, Monteverdis Orfeo und Rihms Jakob Lenz.

Sein Konzert- und Lied-Repertoire, das auf über 30 CDs dokumentiert ist (darunter eine Gesamteinspielung der Lieder Robert Schumanns mit seiner Partnerin Uta Hielscher für das Label Naxos), reicht von den Organa der Notre-Dame-Schule bis ins 21. Jahrhundert. Er wirkte bei zahlreichen Uraufführungen von Luigi Nono, Wolfgang Rihm, Peter Ruzicka und Salvatore Sciarrino mit. Mit spektakulären musikalischen Projekten wurde Thomas E. Bauer in jüngster Zeit einer breiten Öffentlichkeit bekannt, etwa als Protagonist in der Uraufführung von Moritz Eggerts Fußballoratorium Die Tiefe des Raumes im September 2005. Klaus Voswinckels spannender Dokumentarfilm „Winterreise – Schubert in Sibirien“ erzählt von seiner abenteuerlichen Konzertfahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking, die er mit dem Pianisten und Musik­wissenschaftler Siegfried Mauser im September 2004 unternommen hat. Der Film wurde mehrfach im Fernsehen ausgestrahlt.