King of the birds - Queen of the blood
Kabinetttheater im Semper-Depot
Besetzung
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | |
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| Juli 2009 | |||||||
| 20 | 22 | 24 | |||||
| 27 |
Tickets
österreichisches ensemble für neue musik
Orchester
Das oenm . oesterreichische ensemble für neue musik wurde 1975 von den Komponisten Klaus Ager und Ferenc Tornai gegründet. Seit 1997 hat es sich unter der Führung des Geigers Frank Stadler und des Cellisten Peter Sigl als internationales Spitzenensemble für Neue Musik etabliert.
Mit dem Ziel, einen Überblick über die neuesten Tendenzen der internationalen Musik zu geben und dem kompositorischen Schaffen der Region ein Publikum zu finden, arbeitet das Ensemble mit jungen Komponisten zusammen, ca. 300 Werke wurden uraufgeführt.
Das oenm spielt regelmäßig bei den Salzburger Festspielen, den Dialogen der Internationalen Stiftung Mozarteum, beim Aspekte-Festival sowie beim stART-Festival und war/ist zu Gast u. a. beim Bologna Festival, bei den Bregenzer Festspielen, bei den Dresdner Tagen der zeitgenössischen Musik, bei den Klangspuren Schwaz, bei der Münchener Biennale, bei Milano Musica, bei Settembre Musica und bei UltraSchall Berlin.
In der Saison 2008/09 wird das oenm einen eigenen Zyklus gestalten, der die "Salzburger Saitenmusik" aus "zeitgenössischer Sicht" betrachtet, und dazu Auftragswerke an vier Komponisten vergeben hat. Diese neuen Werke integrieren die für die "Salzburger Saitenmusik" typischen Instrumente (Hackbrett, Zither, Gitarre, Volksharfe) in die "klassische" Ensemble-Besetzung, und entwickeln aus deren "volkstümlichem" Klangbild ein heutiges, zeitgemäßes.
Bei der 2009 erstmals stattfindenden Salzburg Biennale wird das oenm sieben Konzerte zu "Beat Furrer und Flamenco Jondo / Cante Jondo", "Steve Reich und Gamelanmusik aus Bali", "Toshio Hosokawa und Musik aus Japan" und "Klaus Huber und Arabische Musik" spielen.
Erster Gastdirigent des oenm ist Johannes Kalitzke, weiters dirigier(t)en u. a. Tito Ceccherini, Beat Furrer, Rupert Huber, Franck Ollu, Peter Ruzicka, Oswald Sallaberger und Arturo Tamayo.




