Death in Venice
Oper in zwei Akten (1973)
Musik von Benjamin Britten
Text von Myfanwy Piper nach der Novelle von Thomas Mann
Eine Koproduktion mit der Staatsoper Hamburg
Besetzung
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | |
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| September 2009 | |||||||
| 17 | 19 | ||||||
| 22 | 24 | 27 | |||||
Tickets
Thom Stuart
Choreografie
Der in Heerlen geborene Niederländer erhielt mit vier Jahren Ballettunterricht, begann mit 12 Jahren seine Ausbildung am Dansvakopleiding Koninklijk Conservatorium Den Haag und tanzte u.a. bei IntroDance, Scapino Ballet, Feld Ballets NY und Bat-Dor Dance Co. Er war Gastsolist in vielen Kompanien, bei Festivals und Galas und arbeitete u.a. mit Nils Christe, Hans van Manen, Ed Wubbe, Daniel Ezralow, Mats Ek und Eliot Feld. Heute unterrichtet er, hat über 70 Choreografien kreiert, welche von Solos bis zu ganzen Ballett-Abenden mit über 70 Tänzern und Mega-Events (Eröffnung des Holland Dance Festival mit 1200 Tänzern) variieren und betreibt mit seinem Partner Rinus Sprong die pick-up-company De Dutch Dont Dance Division, welche seit 2009 von der Stadt Den Haag unterstützt wird. Nach Brittens Death in Venice und J. Strauss’ Die Fledermaus arbeitet er zum dritten Mal am Theater an der Wien.



