Sujet 2012/13

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Death in Venice Kopf

Death in Venice

Oper in zwei Akten (1973)
Musik von Benjamin Britten
Text von Myfanwy Piper nach der Novelle von Thomas Mann
Eine Koproduktion mit der Staatsoper Hamburg

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Donald Runnicles
Inszenierung Ramin Gray
Bühne Jeremy Herbert
Kostüme Kandis Cook
Choreografie Thom Stuart
Licht Adam Silverman
Gustav von Aschenbach Kurt Streit
The Traveller Russell Braun
The Voice of Apollo Christophe Dumaux
Hotel Porter Erik Årman
English Clerk Klemens Sander
Tadzio Filipe Pinheiro / Raffaele Zarrella
Lady of Pearls Alexandra Kontrus
Hotel Waiter, Russian Mother, Strawberry Seller, Russian Nanny, Gondolier, Glass Maker, Guide in Venice, Priest in St. Mark´s, Polish Father, Beggar Lady, Hotel Guests Vokalensemble NOVA (Leitung: Colin Mason)
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
September 2009
17 19
22 24 27

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ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Orchester

ORF Radio-Symphonieorchester WienORF Radio-Symphonieorchester Wien
Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien ging 1969 aus dem Großen Orchester des Österreichischen Rundfunks hervor und profilierte sich seitdem als eines der vielseitigsten Orchester in Österreich. Seit der Gründung des RSO liegt der Schwerpunkt des Orchesters vor allem auf der Pflege der zeitgenössischen Musik. Unter seinen Chefdirigenten Milan Horvat, Leif Segerstam, Lothar Zagrosek, Pinchas Steinberg und Dennis Russell Davies erweiterte das RSO Wien kontinuierlich sein Repertoire von der Vorklassik bis zur Avantgarde. Seit 2002 ist Bertrand de Billy Chefdirigent des RSO Wien. Neben eigenen Konzertreihen im Musikverein und dem Konzerthaus in Wien tritt das Orchester regelmäßig bei den großen Festivals im In- und Ausland auf, wobei eine besonders enge Bindung an die Salzburger Festspiele und zum KlangBogen Wien besteht. Die ausgedehnte Tourneetätigkeit des RSO Wien führte das Orchester u. a. in die USA, nach Südamerika und Asien sowie in verschiedene europäische Länder. Zu den Gästen beim RSO zählten bislang Dirigenten wie Leonard Bernstein, Ernest Bour, Christoph von Dohnányi, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Hans Werner Henze, Ernst Krenek, Bruno Maderna, Krzystof Penderecki, Wolfgang Sawallisch, Giuseppe Sinopoli, Hans Swarowsky und Jeffrey Tate. Die umfangreiche Aufnahmetätigkeit des RSO Wien für den ORF und für CD-Produktionen umfasst Werke aller Genres, darunter viele Ersteinspielungen, u. a. von Vertretern der österreichischen Moderne wie Friedrich Cerha, Gottfried von Einem, HK Gruber, Joseph Matthias Hauer, Arnold Schönberg, Kurt Schwertsik und Egon Wellesz. Unter der Leitung von Bertrand de Billy entstanden Einspielungen von Mozarts Le nozze di Figaro, Don Giovanni und Così fan tutte, Eugen d’Alberts Tiefland sowie eine CD mit französischer Orchestermusik, weiters die vierteilige Anthologie Neue Musik aus Österreich, eine Gesamtaufnahme der neun Symphonien von Egon Wellesz sowie Einspielungen von Werken Luciano Berios, Gija Kanchelis, Valentin Silvestrovs und Philipp Glass.
Im Theater an der Wien war das ORF Radio-Symphonieorchester Wien zuletzt in Luisa Fernanda, Intermezzo und Pelléas et Mélisande zu hören.