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Iphigénie en Tauride

Iphigénie en Tauride

Tragédie opéra in vier Akten (1779)
Musik von Christoph Willibald Gluck
Text von Nicolas-François Guillard
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Eine Neuproduktion des Theater an der Wien

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Harry Bicket
Inszenierung Torsten Fischer
Bühne Vasilis Triantafillopoulos
Kostüme Andreas Janczyk
Licht Diego Leetz
Iphigénie Véronique Gens
Thoas Andrew Schroeder
Oreste Stéphane Degout
Pylade Rainer Trost
Prémiere Prêtresse Petra Simkovà
Deuxieme Prêtresse Agnes Scheibelreiter
Une femme greque Teresa Gardner
Scythe / Ministre Andreas Jankowitsch
Agamemnon Christoph Zadra
Klytämnestra Anna Franziska Srna
Orchester Wiener Symphoniker
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
März 2010
14
16 18 20
23

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Wiener Symphoniker

Orchester

Wiener SymphonikerDie Wiener Symphoniker sind Wiens Konzertorchester und Kulturbotschafter und damit verantwortlich für den weitaus größten Teil des symphonischen Musiklebens dieser Stadt. Die Aktivitäten des Orchesters sind vielfältig, wobei die Pflege der traditionellen Wiener Klangkultur einen zentralen Stellenwert einnimmt.

Ende des 19. Jahrhunderts war die Zeit reif für die Gründung eines neuen Wiener Orchesters, das einerseits populäre Orchesterkonzerte veranstalten und andererseits den Bedarf an Ur- und Erstaufführungen damaliger zeitgenössischer Werke abdecken sollte. Im Oktober 1900 präsentierte sich der neue Klangkörper (damals unter dem Namen „Wiener Concertverein“) mit Ferdinand Löwe am Pult im Großen Musikvereinssaal erstmals der Öffentlichkeit. Heute so selbstverständlich im Repertoire verankerte Werke wie Anton Bruckners Neunte Symphonie, Arnold Schönbergs Gurre-Lieder, Maurice Ravels Konzert für die linke Hand und Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln wurden von den Wiener Symphonikern uraufgeführt.

Im Laufe seiner Geschichte prägten herausragende Dirigentenpersönlichkeiten wie Bruno Walter, Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler, Oswald Kabasta, George Szell oder Hans Knappertsbusch entscheidend den Klangkörper. In den letzten Jahrzehnten waren es die Chefdirigenten Herbert von Karajan (1950-1960) und Wolfgang Sawallisch (1960-1970), die das Klangbild des Orchesters formten. In dieser Position folgten – nach kurzzeitiger Rückkehr von Josef Krips – Carlo Maria Giulini und Gennadij Roshdestvenskij. Georges Prêtre war zwischen 1986 und 1991 Chefdirigent, danach übernahmen Rafael Frühbeck de Burgos und Vladimir Fedosejev diese Position. Seit 2005/06 leitet Fabio Luisi die Wiener Symphoniker, ihm folgt ab 2014/15 Philippe Jordan. Als Gastdirigenten feierten zudem Stars wie Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Claudio Abbado, Carlos Kleiber oder Sergiu Celibidache viel beachtete Erfolge.

Die Wiener Symphoniker absolvieren pro Saison über 150 Konzert- und Opernauftritte, wovon die Mehrzahl in Wiens renommierten Konzerthäusern Musikverein und Konzerthaus stattfindet. Bereits seit 1946 sind die Wiener Symphoniker jeden Sommer das „Orchestra in Residence“ der Bregenzer Festspiele, wo sie nicht nur als Opernorchester beim Spiel am See und bei der Oper im Festspielhaus in Erscheinung treten, sondern sind auch mit mehreren Orchesterkonzerten im Programm des Festivals vertreten. Seit 2006 sind die Wiener Symphoniker regelmäßig am Theater an der Wien mit Opernaufführungen zu erleben.