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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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Rachlin, Julian



Premiere: Sonntag, 02.05.2010 - 19:30 Uhr

Besetzung

Schauspieler Rolle
Violine, Viola Julian Rachlin
Klavier Itamar Golan
  1. 02.05.2010
  2. 19:30

Julian Rachlin

Violine, Viola

Julian Rachlin wurde in Litauen geboren und wanderte mit seinen Musikereltern im Jahre 1978 in seine Wahlheimat Österreich aus. Am Konservatorium Wien studierte er unter dem angesehenen Pädagogen Boris Kuschnir und nahm Privatstunden bei Pinchas Zukerman. 1988 erntete er über Nacht internationale Lobeshymnen, als er im Rahmen des Eurovisionswettbewerbes im Concertgebouw in Amsterdam den begehrten Young Musician of the Year-Preis gewann. Nach diesem Erfolg lud ihn Maazel zu seinem Debüt bei den Berliner Festwochen zu einer Tournee durch Europa und Japan ein. Er wurde daraufhin mit seinem Debüt unter Muti der jüngste Solist, der je zusammen mit den Wiener Philharmonikern gespielt hat. Als Anerkennung seines hervorragenden Talents erhielt er die internationale Auszeichnung Accademia Musicale Chigiana. In den bedeutendsten Konzertsälen weltweit zollt ihm das Publikum regelmäßig stehende Ovationen und seine Auftritte führen umgehend zu erneuten Engagements. Er trat bereits gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern, dem London Symphony, dem Philadelphia Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic, der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Orchestra Philharmonica della Scala, dem Orchestre de Paris, dem Philharmonia Orchestra London, dem San Francisco Symphony Orchestra, den St. Petersburger Philharmonikern und dem NHK Symphony auf und arbeitet auch regelmäßig mit diesen zusammen. Er hat u.a. mit Ashkenazy, Blomstedt, Chung, Haitink, Jansons, Levine, Maazel, Menuhin, Norrington, Penderecki, Rostropovich, Salonen, Muti und Sawallisch gespielt. Seit 2000 ist sein Bratschen-Repertoire ein fester Bestandteil seiner Auftritte, er ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker und tritt regelmäßig mit Golan, sowie Musikern wie Maisky, Argerich, Kremer, Andsnes, Lang, Chang und Vengerov auf, um hier nur einige zu nennen. Nach seinem erfolgreichen Auftritt beim Dubrovnik Festival 2000 erhielt er Gelegenheit zu einem eigenen Festival, Julian Rachlin and Friends, dessen internationales Renommee rasant zunimmt. Einspielungen bei Warner Classics zählen u.a. das Brahms-Konzert und Mozarts Violinkonzert Nr. 3 mit Janssons sowie eine Kammermusik-CD auf der Violine und der Bratsche mit Itamar Golan. Seine frühen Aufnahmen im Rahmen des Sony Classical Labels umfassen das Sibelius-Violinkonzert und die Serenade mit Maazel, das Saint-Saëns-Konzert Nr. 3 und das Wieniawski-Konzert Nr. 2 mit Mehta sowie das Prokofjew-Konzert Nr. 1 und Tschaikowski-Konzert mit Fedoseyev. Seit 1999 ist er Professor am Wiener Konservatorium. Julian Rachlin spielt die Violine ex Carrodus Guanerius del Gesù aus dem Jahre 1741, die ihm freundlicherweise von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wird.