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Premiere: Dienstag, 03.04.2007 - 19:00 Uhr

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung René Jacobs
Inszenierung Christof Loy
Bühne Johannes Leiacker
Kostüme Judith Weihrauch
Licht Olaf Winter
Dramaturgie Benjamin von Blomberg
Projektionsdesign Evita Galanou, Ueli Nüesch, Thomas Wollenberger
Giulio Cesare Marijana Mijanovic
Cleopatra Veronica Cangemi
Cornelia Kristina Hammarström
Sesto Malena Ernman Ernman
Tolomeo Christophe Dumaux
Achilla Nicolas Rivenq
Nireno David Hansen
Curio Klemens Sander
Orchester Freiburger Barockorchester
Mo Di Mi Do Fr Sa So
März 2007     
25

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Christof Loy

Inszenierung

Loy, ChristofChristof Loy wurde 2003, 2004 und 2008 in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt zum Regisseur des Jahres gewählt, 2008 erhielt er den Theaterpreis „Faust" als bester Musiktheater-Regisseur für Wolfgang Amadeus Mozarts Così fan tutte (Oper Frankfurt am Main), 2010 erhielt er den Laurence Olivier Award für Wagners Tristan und Isolde (Covent Garden London).
Er studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen Regie, an der Universität München Philosophie, Kunstgeschichte und italienische Philologie.
Seit 1990 arbeitet er als freischaffender Regisseur in Oper und Schauspiel. Für seine Inszenierung von Marivaux` Triumph der Liebe wurde er zum Theatertreffen Berlin eingeladen. An den Münchner Kammerspielen inszenierte er die deutschsprachige Erstaufführung von Patrick Marbers Closer, am Schauspielhaus Zürich die Uraufführung von Thomas Jonigks Weiter träumen.
Wichtige Musiktheater-Arbeiten enstanden an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg, an der Hamburgischen Staatsoper und am Théâtre de la Monnaie in Brüssel und am Muziektheater Amsterdam.
An der Bayerischen Staatsoper in München inszenierte er u.a mit Edita Gruberova Donizettis Roberto Devereux und Lucrezia Borgia. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Oper Frankfurt, mit dem Theater an der Wien (u.a. Händels Giulio Cesare, R. Strauss’ Intermezzo und Henzes Prinz von Homburg) und der Königlichen Oper in Stockholm.
Für die Salzburger Festspiele entstanden u.a. Händels Theodora und zuletzt 2011 R. Strauss’ Die Frau ohne Schatten mit Christian Thielemann als Dirigent. Weitere wichtige musikalische Partner sind die Dirigenten Antonio Pappano und Ivor Bolton.
Zahlreiche seiner Inszenierungen sind als DVD erschienen, so z.B. Roberto Devereux, Mozarts Die Entführung aus dem Serail, Bergs Lulu (nominiert für den den Grammy Award) und zuletzt Die Frau ohne Schatten.
Seine letzte Inszenierung am Theater an der Wien war Rossinis La donna del Lago.