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Lucio Silla

Handlung

Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere: Samstag, 4. Maerz 2006, 19:00 Uhr

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Mo Di Mi Do Fr Sa So
März 2006 04
06 08 10
13

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Ende 1772 machte sich Mozart mit seinem Vater zu seiner dritten und letzten Reise nach Italien auf, in der vergeblichen Hoffnung, an einem der dortigen Fürstenhöfe eine feste Anstellung zu bekommen. Im Dezember wurde sein Dramma per musica Lucio Silla im Mailänder Teatro Regio Ducale mit nur mäßigem Erfolg erstmals aufgeführt, obwohl Melodik und Harmonik voller Überraschungsmomente stecken. Erst viel später erkannte man die ungewöhnliche instrumentale Differenziertheit des Werkes und seine Vielschichtigkeit im Satzbau.

Das Libretto dieser Oper von Giovanni de Gamerra hält sich eng an die Struktur, die der berühmte Wiener Hofdichter Pietro Metastasio vorgegeben hatte. Es behandelt die Läuterung und innere Wandlung des römischen Tyrannen Lucio Silla zum edelmütigen Herrscher.

Pressestimmen

„Sollte es noch Zweifler gegeben haben, die die Umwandlung des Theater an der Wien in ein Opernhaus in Frage stellten: Nach diesem „Lucio Silla“ sollten sie bekehrt sein.“
(Gert Korentschnig, Kurier, 14.05.2005)


„Wann konnte man das zuletzt über eine Opernaufführung schreiben: dass sie vollkommen ist? [...] jeder Takt eine kleine Höllenfahrt, jedes Rezitativ ein kleiner Herzinfarkt.“
(Heinz Sichrovsky, News, 09.03.2006)


„Mozarts Lucio Silla im Theater an der Wien darf – diese Prophezeiung sei nach der umjubelten Wiederaufnahme gewagt – als absolute Referenz-Aufführung gelten. Ein grandioser Erfolg, der viele Väter hat.“
(Peter Jarolin, Kurier, 04.03.2006)


Weitere Pressestimmen unter Presse/Aktuelles


Synopsis

Der verbannte Senator Cecilio kehrt heimlich nach Rom zurück, um seine Geliebte Giunia wieder zu sehen. Diese wird aber auch von Diktator Lucio Silla umworben. Inmitten von Mordkomplotten, Verkuppelungsversuchen und autoritärer Machtdemonstration kämpft Cecilio um seine aussichtslose Liebe, bis sich am Ende, ganz plötzlich und aus heiterem Himmel, alles zum Guten wendet: Um nicht den Hass des römischen Volkes auf sich zu ziehen, begnadigt Silla seinen Konkurrenten Cecilio, legt gleichzeitig seine Herrschaft zurück und stellt die alte republikanische Freiheit Roms wieder her.