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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

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Die Schuldigkeit des ersten Gebots

Handlung

Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere: Mittwoch, 12. April 2006, 20:00 Uhr

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April 2006
12 13 14

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Bereits im Jahr 1767 stellte Mozart – er war gerade erst elf Jahre alt geworden – sein erstes Auftragswerk für die Bühne fertig. Er sollte für den Erzbischof von Salzburg, Sigismund Graf Schrattenbach, den ersten Teil des geistlichen Singspieles Die Schuldigkeit des ersten und fürnehmsten Gebotes vertonen, da dieser die Künste des Wunderkindes auf die Probe stellen wollte. Die Vertonung des zweiten und dritten Teiles, die heute nicht mehr erhalten sind, stammten von Michael Haydn und Anton Cajetan Adlgasser.

Der Text des Werkes von Ignaz Anton Weiser stellt eine Parabel mit allegorischen Figuren „in einer anmüthigen Gegend an einem Garten und kleinen Wald“ dar. Mit einem Zitat aus der Offenbarung des Johannes beleuchtet der Dichter seine moralische Absicht: „Das kein gefährlicherer Seelenzustand sey als die Lauigkeit in dem Geschäfte des Heils, versichert uns die göttliche Wahrheit […]: Wollte Gott, daß du kalt oder warm wärest: dieweil du aber lau bist, und weder kalt noch warm, will ich anfangen dich auszuspeyen aus meinem Mund.“

Pressestimmen

,,Eine sensationelle Aufführung’’

,,Hervorragende sängerische Leistungen, ein überzeugendes Konzept und Mozarts immer wieder so unglaubliche Musik lösten beim Publikum einen frenetischen Jubel aus.’’


(Michael Wruss, Oberösterreichische Nachrichten, 14. April 2006)


,,Die anderthalb Stunden dauernde Komposition verrät neben bereits souverän beherrschtem Handwerk unfassbare Genialität und Originalität.’’

(Ernst Naredi-Rainer, Kleine Zeitung, 14. April 2006)


Weitere Pressestimmen unter Presse/Aktuelles

Synopsis

Weltgeist und Christgeist buhlen um die Seele des „lauen und hinnach eifrigen Christen“. Der Christgeist schildert eindringlich die Schrecken des Todes und der ewigen Verdammung, um den Menschen zur Buße und Abkehr von seinem bisherigen, den Freuden des Lebens gewidmeten Dasein zu bewegen. Schlussendlich kehrt dieser, gezeichnet von seiner ausschweifenden Existenz, reumütig zu Gott zurück.