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Così fan tutte

Handlung

Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere: Samstag, 3. Juni 2006, 19:00 Uhr

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Juni 2006      03
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Così fan tutte war nach Le nozze di Figaro und Don Giovanni die dritte und letzte gemeinsame Arbeit von Mozart und seinem Librettisten Lorenzo Da Ponte. Das Libretto gestaltete Da Ponte frei nach einer Idee, die Kaiser Joseph II. selbst mit dem Auftrag der Oper vorgegeben hatte und die auf einer wahren Begebenheit fußt. Scheinbar dem Geist des „galanten Zeitalters“ verpflichtet, dringen Dichter und Komponist tiefer in die Psychologie ihrer Figuren ein, als es die Aufführungsgeschichte lange Zeit wahrhaben wollte. Denn nicht der Wankelmut der Frauen wird auf die Probe gestellt, sondern die Liebe selbst.

Die Uraufführung am 26 . Jänner 1790 stieß beim Wiener Publikum auf Unverständnis, da die Oper als äußerst frivol angesehen wurde und war infolgedessen wenig erfolgreich. Erst im 20. Jahrhundert erkannte man Così fan tutte als Da Pontes beste Libretto-Arbeit an, die durch Mozarts subtile Musik zu einer beunruhigenden „Komödie der Entfremdung“ vertieft wird.

Synopsis

Der Philosoph Don Alfonso, voll skeptischer Altersweisheit, nimmt eine Wette zum Anlass, die Unbeständigkeit der menschlichen Gefühle unter Beweis zu stellen: Fiordiligi und Dorabella, noch in Trauer gehüllt um ihre zum Kriegsdienst eingezogenen Verlobten Guglielmo und Ferrando, werden von eben diesen auf die Probe gestellt. Verkleidet machen sie jeweils der Partnerin des anderen den Hof – und das nicht ohne Erfolg. Was der Zyniker Alfonso mit seiner Wette in Gang setzt, ist für alle Beteiligten nicht mehr nur ein Spiel, sondern der Ernst einer Liebesverstrickung, bei der Leiden und Glück, Verletzung und Desorientierung beide Paare gleichermaßen überfällt.