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I Hate Mozart

Handlung

Bernhard Lang

Premiere: Mittwoch, 8. November 2006, 20:00 Uhr

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Mo Di Mi Do Fr Sa So
November 2006
08 10 12

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Ein genüsslicher Blick hinter die Kulissen eines Opernhauses...


Das Projekt „I hate Mozart“ ist seit der ersten, ursprünglichen Konzeption Versuch verschrieben, zeitgenössisches Musiktheater zu machen, das Musik und Theater braucht. Als „Soapopera at the opera“ nimmt es den runden Geniegeburtstag zum Anlass, um ein neues „dramma giocoso“ zu versuchen, das in seiner musikalischen Struktur mit dem Text und der Szene die Innenseite der Welt der Oper und ihrer Protagonisten nach außen kehrt. / Michael Sturminger, Libretto und Inszenierung

In einem mannigfachen Durcheinander aus Liebe und Betrug, Eifersucht und Verrat treffen Protagonisten hinter den Kulissen einer Musiktheaterproduktion aufeinander. Die Begegnungen sind von persönlichen Machtkämpfen und Intrigen geprägt, aber auch von tiefgehenden sentimentalen Momenten.

I HATE MOZART zeigt in einer Abfolge von verschiedenen, assoziativ miteinander verknüpften Szenen eine heutige künstlerische Auseinandersetzung mit Mozart, das Wachsen und Sich-Messen am Genie des unerreichbaren Vorbildes. Die Musik Mozarts dient dabei als Basis für den Aufbruch dieses Abends in die elektronischen und computergesteuerten zeitgenössischen Klangwelten des in Linz geborenen Komponisten Bernhard Lang.

Indem er einen genüsslichen Blick hinter die Kulissen eines Opernhauses wirft, zeigt der Wiener Librettist und Regisseur Michael Sturminger ironisch das Scheitern an den Ansprüchen, die Mozart an seine Interpreten stellt. Und nie weiß man bei all dem Instrumentalisieren und Vorspielen von Gefühlen auf und hinter der Bühne so genau, was übliche Realität und was Klischee ist. Das Werk erweckt einen uralten Topos neu zum Leben: das Theater im Theater, die Bühne auf der Bühne.

Synopsis

Ein junger, hochbegabter Dirigent, der sich selbst mit einer Mischung aus Charme und Ehrgeiz zum erfolgreichen Genie stilisiert und seine Karriere eisern vorantreibt, steht im Mittelpunkt dieses turbulenten Reigens im künstlerischen Milieu. Er plant für sein neues Projekt eine Mozartoper. In einem kunterbunten Durcheinander aus Liebe und Betrug, Eifersucht und Verrat treffen sein Agent, seine Frau, die Sänger und Musiker, mit denen er arbeitet, wie auch Kritiker, Intendanten und Politiker aufeinander. Die Begegnungen sind von persönlichen Machtkämpfen und Intrigen geprägt, aber auch von tiefgehenden sentimentalen Momenten.