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Premiere: Sonntag, 17.12.2006 - 19:30 Uhr

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Alessandro De Marchi
Choreographie Anne Teresa De Keersmaeker
Inszenierung & Licht Jean-Luc Ducourt
Bühnenbild Herman Sorgeloos
Kostüme Rudy Sabounghi
Gesangssolisten Patrizia Biccirè, Olga Pasichnyk Iwona Sobotka
Tänzer Vincent Dunoyer, Nordine Benchorf, Bruce Campbell, Clinton Stringer, Kosi Hidama, Igor Shyshko, Moya Michael, Samantha van Wissen, Marion Lévy, Marta Coronado, Cynthia Loemij, Elizaveta Penkova, Taka Shamoto, Bostjan Antoncic
Klavier Claire Chevallier
Orchester Wiener Symphoniker
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Dezember 2006
16 17
19 20

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Wiener Symphoniker

Orchester

Wiener SymphonikerDie Wiener Symphoniker sind Wiens Konzertorchester und Kulturbotschafter und damit verantwortlich für den weitaus größten Teil des symphonischen Musiklebens dieser Stadt. Die Aktivitäten des Orchesters sind vielfältig, wobei die Pflege der traditionellen Wiener Klangkultur einen zentralen Stellenwert einnimmt. Heute so selbstverständlich im Repertoire verankerte Werke wie Anton Bruckners Neunte Symphonie, Arnold Schönbergs Gurre-Lieder, Maurice Ravels Konzert für die linke Hand und Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln wurden von den Wiener Symphonikern uraufgeführt.

Im Laufe seiner Geschichte prägten herausragende Dirigentenpersönlichkeiten wie Bruno Walter, Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler, Oswald Kabasta, George Szell oder Hans Knappertsbusch entscheidend den Klangkörper. In den letzten Jahrzehnten waren es die Chefdirigenten Herbert von Karajan (1950–60) und Wolfgang Sawallisch (1960–70), die das Klangbild des Orchesters formten. In dieser Position folgten – nach kurzzeitiger Rückkehr von Josef Krips – Carlo Maria Giulini und Gennadij Roshdestvenskij. Georges Prêtre war zwischen 1986 und 1991 Chefdirigent, danach übernahmen Rafael Frühbeck de Burgos und Vladimir Fedosejev diese Position. Von 2005 bis 2013 leitete Fabio Luisi die Wiener Symphoniker, ihm folgt ab der Saison 2014-15 Philippe Jordan. Als Gastdirigenten feierten zudem Stars wie Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Claudio Abbado, Carlos Kleiber oder Sergiu Celibidache viel beachtete Erfolge.

Die Wiener Symphoniker absolvieren pro Saison über 150 Konzert- und Opernauftritte, wovon die Mehrzahl in Wiens renommierten Konzerthäusern Musikverein und Konzerthaus stattfindet. Bereits seit 1946 sind die Wiener Symphoniker jeden Sommer das „Orchestra in Residence“ der Bregenzer Festspiele. Dort treten sie nicht nur als Opernorchester beim Spiel am See und bei der Oper im Festspielhaus in Erscheinung, sondern sind auch mit mehreren Orchesterkonzerten im Programm des Festivals vertreten. Im Theater an der Wien waren sie zuletzt in Bells A Harlot’s Progress zu hören.