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© Armin Bardel

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Julian Rachlin & Wiener Virtuosen

Programm

Wiener Virtuosen
Mozart: Violinkonzerte Nr. 1, 2 & 5

Beginn: Dienstag, 25. Juli 2006, 19:30 Uhr

  1. 25.07.2006
  2. 21:30

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 B-Dur, KV 207
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 D-Dur, KV 211
Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur, KV 219

Auffällig ist, dass Mozart sich nur einmal in seinem Leben dem Violinkonzert zuwandte und zwar zwischen April und Dezember 1775 in Salzburg. Anlass dazu war seine Anstellung als fürsterzbischöflicher Konzertmeister. Mozart komponierte sich die fünf Violinkonzerte genau auf den Leib. Denkbar ist aber auch, dass er sie für Antonio Brunetti, den späteren Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle, schrieb.

Das erste Violinkonzert B-Dur, KV 207, ist auf den 14. April 1775 datiert. Von seinen Reisen her kannte Mozart recht genau die Werke der zeitgenössischen italienischen Violinkomponisten und gerade in diesem Werk merkt man den Einfluss der Vorbilder am Tonfall, den Einfällen und an den Figurationen.

Das zweite Konzert D-Dur, KV 211, stammt vom 14. Juni 1775. Es besitzt ein der damaligen Mode folgendes französisches Rondeau als Finalsatz. Dieses ist zugleich der bedeutendste Satz des Werkes, mit einem charmanten, chromatisch eingefärbten Menuett Thema und zwei recht gegensätzlichen Mittelteilen.

Das Konzert für Violine und Orchester A-Dur, KV 219, ist zweifellos die Krone der Violinkonzerte. An melodischer Erfindung und Witz reich ausgestattet, sind hier die formalen Experimente kühner. Stärker als in den früheren Konzerten beziehen sich Orchester und Solopart aufeinander.