Ariadne auf Naxos
Oper in einem Aufzug nebst einem Vorspiel
Musik von Richard Strauss
Libretto von Hugo von Hofmannsthal
Besetzung
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | |
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| Oktober 2010 | |||||||
| 09 | |||||||
| 11 | 14 | 17 | |||||
| 20 | 22 | ||||||
Tickets
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Orchester
Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien ist ein weltweit anerkanntes Spitzenorchester, das sich der Wiener Tradition des Orchesterspiels verbunden fühlt. Im September 2010 trat Cornelius Meister sein Amt als Chefdirigent an. Spätromantik und Moderne bilden die Schwerpunkte des Programms, das immer wieder auch selten aufgeführte und zu Unrecht vergessene Werke enthält. Für das Radio-Symphonieorchester ist die Bespielung der ORF-Programme in Österreich (Schwerpunkt Ö1) sowie die internationale Präsenz dieser österreichischen Kulturproduktion in ausländischen Radiostationen von vorrangiger Bedeutung.
Im Wiener Konzertleben ist das ORF Radio-Symphonieorchester regelmäßig mit zwei Abonnementzyklen im Musikverein Wien und Wiener Konzerthaus präsent. Darüber hinaus tritt das Orchester regelmäßig bei großen Festivals im In- und Ausland auf: enge Bindungen bestehen zu den Salzburger Festspielen, zu den Wiener Festwochen, zum musikprotokoll im steirischen herbst und zu Wien Modern.
Die umfangreiche Aufnahmetätigkeit des RSO Wien für den ORF und für CD-Produktionen umfasst Werke aller Genres, darunter viele Ersteinspielungen von Vertretern der klassischen österreichischen Moderne und österreichischer Zeitgenossen. Besondere Aufmerksamkeit erhielten auch die Aufnahmen mit französischer Musik, darunter Werke von Dutilleux und die auf DVD erschienene Produktion von Debussys Pelléas et Mélisande. Tourneen, Musikvermittlungsprojekte und eine Orchesterakademie zählen ebenfalls zu den wichtigen Aufgaben des Orchesters.
Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien ging 1969 aus dem Großen Orchester des Österreichischen Rundfunks hervor und profilierte sich seitdem als eines der vielseitigsten Orchester in Österreich. Zu den Gästen am Dirigentenpult des RSO zählten u.a. Leonard Bernstein, Christoph von Dohnányi, Kirill Petrenko, Jeffrey Tate, Simone Young, Ernst Krenek, Luciano Berio und Friedrich Cerha. Seit Herbst 2009 ist der vielfach ausgezeichnete ungarische Komponist und Dirigent Peter Eötvös Erster Gastdirigent.
Seit 2007 hat sich das RSO Wien durch seine kontinuierlich erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Theater an der Wien auch als Opernorchester etabliert. Hier war das Orchester zuletzt u.a. bei Strauss’ Die Fledermaus unter seinem Chefdirigenten Cornelius Meister und bei Strauss’ Ariadne auf Naxos unter seinem ehemaligen Chefdirigenten Bertrand de Billy zu erleben. Jüngst erschien bei Oehms Classics ein Mitschnitt der am Theater an der Wien 2005 anlässlich des 200. Jahrestags der Uraufführung ebenda produzierten „Urfassung“ von Beethovens Fidelio auf CD.
2011 / 12 wird das Orchester u.a. mit der Uraufführung von Auerbachs Gogol, Tschaikowskis Iolanta / Rachmaninoffs Francesca da Rimini und Rossinis La donna del lago zu erleben sein.



