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Ariadne auf Naxos

Ariadne auf Naxos

Oper in einem Aufzug nebst einem Vorspiel
Musik von Richard Strauss
Libretto von Hugo von Hofmannsthal

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Bertrand de Billy
Regie Harry Kupfer
Bühne Hans Schavernoch
Kostüm Yan Tax
Licht Hans Toelstede
Videodesign Thomas Reimer
Der Haushofmeister Michael Maertens
Ein Musiklehrer Jochen Schmeckenbecher
Der Komponist Heidi Brunner
Der Tenor / Bacchus Johan Botha
Ein Offizier Erik Årman
Ein Tanzmeister Jürgen Sacher
Ein Perückenmacher Andreas Jankowitsch
Lakai Johannes Wiedecke
Zerbinetta Mari Eriksmoen
Primadonna / Ariadne Anne Schwanewilms
Primadonna / Ariadne (20. & 22. Oktober 2010) Kirsten Blanck
Harlekin Nikolay Borchev
Scaramuccio Nicholas Watts
Brighella Charles Reid
Truffaldin Simon Bailey
Najade Hendrickje van Kerckhove
Dyrade Maria Radner
Echo Violet Noorduyn
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Oktober 2010
09
11 14 17
20 22

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Michael Maertens

Der Haushofmeister

Der Schauspieler entstammt einer Theaterfamilie, wuchs in Hamburg Nienstedten auf und absolvierte die Otto-Falckenberg-Schule in München (1984 bis 1987) und wurde vom Fleck weg ans Thalia-Theater engagiert. Dort spielte er u.a. Goethes Clavigo, sein Debut, für den er mit dem Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet wurde. Weitere Stationen des Schauspielers waren das Schillertheaters, das Deutschen Theaters Berlin, die Münchner Kammerspiele und das Berliner Ensemble. Heute pendelt er ständig zwischen Zürich, Wien und Berlin.
Seit 2001 ist der Hamburger im Ensemble des Schauspielhauses Bochum, wo er u.a. in Inszenierungen von Matthias Hartmann große Erfolge bei Kritik und Publikum feierte (u. a. in Becketts Warten auf Godot, Turrinis Die Eröffnung oder als Schillers Der Parasit).
Seit der Spielzeit 2002/03 war er weiters Gast am Burgtheater, wo er u.a. Shakespeares Hamlet, 2005 in der Koproduktion mit den Salzburger Festspielen Rudolf von Habsburg in Martin Kušejs Inszenierung von Grillparzers König Ottokars Glück und Ende, Algernon in Wildes Ernst in das Leben – Bunbury, Mortimer Brewster (Kesselring: Arsen und Spitzenhäubchen), Alain Reille (Reza: Der Gott des Gemetzels) und Marc Anton in Falk Richters Interpretation von Shakespeares Julius Caesar.
2004-2006 spielte er in Berlin in Handkes Untertagsblues (Inszenierung: Claus Peymann) den „wilden Mann“ aus der U-Bahn, Schnitzlers Anatol (Inszenierung: Luc Bondy) bei den Wiener Festwochen und als Jason in Grillparzers Das goldene Vlies. Seit der Saison 2009 / 10 ist er unter Matthias Hartmann regelmäßig am Burgtheater zu erleben. Er wurde u.a. mit dem Nestroy-Theaterpreis und dem Gertrud-Eysoldt-Ring ausgezeichnet.