Sujet 2012/13

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La finta giardiniera - Kopfsujet

La finta giardiniera

Dramma giocoso in drei Akten (1775)
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Ranieri de´Calzabigi

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung René Jacobs
Inszenierung David Alden
Bühne Paul Steinberg
Kostüm Doey Lüthi
Licht Wolfgang Goebbel
Choreografie Beate Vollack
Don Anchise (Podestá di Lagonero) Jeffrey Francis
La Marchesa Violante (Sandrina) Sophie Karthäuser
Cintino Belfiore Topi Lehtipuu
Arminda Alexandrina Pendatchanska
Cavaliere Ramiro Marie-Claude Chappuis
Serpetta Sunhae Im
Roberto (Nardo) Michael Nagy
Orchester Freiburger Barockorchester
Mo Di Mi Do Fr Sa So
November 2010
12 14
16 18 20
22

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Freiburger Barockorchester

Orchester

Eigentlich müsste das Freiburger Barockorchester den Barock längst aus seinem Namen entfernt haben. Denn Werke der Klassik, Romantik und Gegenwart gehören so sehr zum Repertoire der „Freiburger“, dass „Barock“ wie eine unnötige Einschränkung wirken mag. Aber einerseits betrachten die Musiker die Werke des 17. und frühen 18. Jahrhunderts immer noch als ihr Stamm-Repertoire, andererseits hat sich mit dem internationalen Erfolg des Orchesters sein Name wie ein Markenzeichen eingeführt.
Wie eine Marke für hohes spielerisches Niveau, für Experimentierfreudigkeit und Spielleidenschaft. Mit diesem Angebot spielen die „Freiburger“ ihre Musik in den großen Konzertsälen der Welt, häufig zusammen mit Künstlern wie René Jacobs, Ivor Bolton oder Trevor Pinnock, Cecilia Bartoli, Thomas Quasthoff, Andreas Staier, dem Arditti-Quartett, Orchestra of the Age of Enlightenment, ensemble recherche oder der Schauspielerin Jutta Lampe.
Ob mit Dirigent oder unter der eigenen künstlerischen Leitung von Gottfried von der Goltz oder Petra Müllejans: Es ist inzwischen zum Prinzip geworden, Repertoire und Besetzungsstärke so offen wie möglich zu halten. So spielen die „Freiburger“ aufwändige Opern und klein besetzte Kammermusik, barocke Concerti und groß besetzte romantische Sinfonien und in ausgesuchten Einzelfällen Werke der Gegenwart – im Stamm besetzt mit den 25 Gesellschaftern ihrer eigenen GbR. Dass sich künstlerischer Anspruch und unternehmerische Risikobereitschaft erfolgreich vereinbaren lassen, zeigen die eigenveranstalteten Konzertreihen in Freiburg (Konzerthaus), Stuttgart (Liederhalle) und Berlin (Philharmonie), und finden ihren besonderen Ausdruck in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem französischen Label harmonia mundi France. Kürzlich erhielt das Orchester zweimal den angesehenen Edison Classical Music Award 2008 für die Aufnahme von Händels Messiah und Mozarts Don Giovanni. Im Theater an der Wien war es zuletzt in Händels Giulio Cesare und Glucks Orfeo ed Euridice zu hören.